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    <title><![CDATA[]]></title>
    <link>https://www.winekiki.com/de/blog/</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <pubDate>Fri, 01 May 2026 01:27:12 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein Cocktail mit Essen]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/who-wants-a-cocktail-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Hier kommt ein ungew&ouml;hnliches Cocktail-Rezept-Duo, zur Verf&uuml;gung gestellt von meinem Kumpel Stefan Leis, um den Beginn des neuen Jahres zu feiern.</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/Stefan-Februar.jpg" /><em>Eine Kreation von Stefan Leis: Schwarzwurzel mit Brot-Creme, Ziegenk&auml;se-Schnee, eine Himbeer-Reduktion, essbares Moos und Sprossen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Bild zu diesem Rezept mag seltsam anmuten. Du k&ouml;nntest denken, wir h&auml;tten Herumliegendes aus dem Elfenland aufgesammelt und dann fotografiert. Doch weit gefehlt! Alles ist essbar, sehr geschmackvoll und vegetarisch. Stefans Methoden sind eine Kombination von extravaganter Ern&auml;hrungswissenschaft und genialem Erfindergeist. Die Brot-Creme hat er mit einem Thermomixer zubereitet. Die Himbeeren verweilten 6 Stunden in einem Verdampfer. Und die Schwarzwurzel behandelte er mit (harmlosen) Calcium-Oxid.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hmmmm... Wie macht man das nun zu Hause?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hauptzutaten f&uuml;r diese Kreation sind: Schwarzwurzel, Himbeeren, Ziegenk&auml;se, Roggen-Mischbrot und Sprossen. Okay, da wir nun die wesentlichen Geschmackskomponenten in diesem Gericht identifiziert haben, k&ouml;nnen wir nun ein Rezept kreieren, welches in einer durchschnittlichen K&uuml;che, wie der meinigen, zubereitet werden kann.</p>
<p></p>
<h2>Aber nun der Reihe nach, der Cocktail zuerst</h2>
<p></p>
<p>Ein auf <strong>Gin</strong> basierter Cocktail mit <strong>Rosenbl&uuml;ten</strong>. Du denkst, der Cocktail ist etwas f&uuml;r Weichlinge? Gut, dann denke noch einmal nach, mein Freund... Es braucht schon einen coolen Charakter, um sich eine solch wunderbare Kreation auszudenken. Das Zusammenspiel vom Gin und Rosenbl&uuml;ten ist eine sensorische Erfahrung erster Klasse. Kein Fan von Gin? Vielleicht hast du ja einfach nicht den richtigen Cocktail ausprobiert.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein rosiger Gin-Cocktail</strong></h3>
<table border="0" style="width: 286px; height: 102px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">50 ml&nbsp;</td>
<td>Gin</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">50 ml</td>
<td>Rosensirup (Rezept s.u.)&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">50 ml</td>
<td>Sodawasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Rosenwasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Crushed Ice</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Gin, den Rosensirup und das Rosenwasser in einem Shaker mixen. In ein zu einem Drittel mit Crushed Ice gef&uuml;lltes Cocktailglas abseihen. Zum Schluss mit dem Sodawasser aufgie&szlig;en. <strong>Super easy.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Rosenbl&uuml;ten Sirup</strong></h3>
<table border="0" style="width: 325px; height: 87px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">250 ml&nbsp;</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">225 g</td>
<td>Zucker&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3,5 g</td>
<td>frische, unbehandelte Rosenbl&uuml;tenbl&auml;tter&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Limettensaft</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasser in einem kleinen Topf unter kleiner bis mittlerer Hitze erw&auml;rmen und den Zucker gleichm&auml;&szlig;ig einr&uuml;hren. Die Rosenbl&uuml;ten hinzugeben und f&uuml;r 5 Minuten bei geringer Hitze kochen lassen. Dann den Zitronensaft hinzugeben und f&uuml;r etwa 1 Stunde ziehen lassen. Anschlie&szlig;end die Rosenbl&uuml;ten durch ein Sieb abseihen und den Sirup durch ein Gef&auml;&szlig; auffangen. Vor der weiteren Verwendung abk&uuml;hlen lassen. War das schwierig?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Schwarzwuzeln</strong>&nbsp;</h3>
<table border="0" style="width: 400px; height: 172px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">900 g&nbsp;</td>
<td>Schwarzwurzeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Zitrone&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Himbeer-Essig</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Stiel</td>
<td>frische Petersilie, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2 Stiel</td>
<td>frischer Thymian</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">150 g</td>
<td>Ziegenk&auml;se, zerbr&ouml;selt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Packung</td>
<td>Alfalfa-Sprossen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses unheimlich aussehende wei&szlig;e Wurzelgem&uuml;se &auml;hnelt einer d&uuml;rren Pastinake, die mit Erde &uuml;berzogen ist. Einige Leute nennen Sie das &bdquo;Austern-Gem&uuml;se&ldquo;, wobei meiner Meinung nach der Geschmack eher der Artischocke &auml;hnelt. Sorgf&auml;ltig waschen, putzen und wie eine Karotte sch&auml;len. Anschlie&szlig;end noch einmal waschen, um den Sand komplett zu entfernen. Da sich Schwarzwurzeln sich schnell an der Luft verf&auml;rben, diese sofort in kaltes Wasser mit etwas Zitronensaft legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schwarzwurzeln mit Oliven&ouml;l einstreichen, mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und f&uuml;r etwas 20 Minuten bei 200 &deg;C in einer Sch&uuml;ssel im Backofen backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Essig mit dem Senf vermischen und langsam unter R&uuml;hren das Oliven&ouml;l hinzugeben. Dann die Kr&auml;uter hinzugeben und mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Das Dressing dann &uuml;ber die Schwarzwurzeln tr&auml;ufeln und den zerbr&ouml;selten Ziegenk&auml;se dar&uuml;ber geben. Mit der Brot-Creme und den Sprossen servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Brot-Creme</strong></h3>
<table border="0" style="width: 387px; height: 154px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td>gro&szlig;e Eier</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">400 ml</td>
<td>Sahne&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100g&nbsp;</td>
<td>Lauch, in Ringe geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">250 g</td>
<td>Roggenmischbrot, in kleine St&uuml;cke geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ist ein unkompliziertes Rezept f&uuml;r eine wohlschmeckende Brot-Creme. Verquirle die Eier und Sahne in einer gro&szlig;en Sch&uuml;ssel. Vermenge die Brotst&uuml;cke mit der Eier-Mischung und gib diese anschlie&szlig;end in eine mit Oliven&ouml;l benetzte Ofenform. Mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. F&uuml;r etwa 30 Minuten ruhen lassen. Im Backofen bei 175 &deg;C f&uuml;r 45 Minuten backen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nun hast du es geschafft! </strong></p>
<p>Relaxe, genie&szlig;e es und erhebe dein Glas auf Stefan Leis. So wie er es mag.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 03:50:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[15% Hidden-Champion-Rabatt im März]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/hidden-champions/</link>
      <description><![CDATA[<p><strong>Juhu, wir haben gewonnen</strong> - das wollen wir mit dir feiern! Winekiki geh&ouml;rt zu den <strong>besten Onlineshops 2017:</strong>&nbsp;In der Kategorie 'Hidden Champions' haben wir beim INTERNET WORLD Shop-Award 2017 den ersten Platz erzielt.</p>
<p>Und weil wir uns wie verr&uuml;ckt dar&uuml;ber freuen, gibt es eine <strong>DISCOUNT15 % Champions-Rabatt</strong>: Gib einfach den <strong>Gutscheincode HIDDEN-CHAMPION</strong>&nbsp;im Bezahlvorgang ein und freu' dich mit uns!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<h2>Die 'ganz Gro&szlig;en' - und winekiki</h2>
<p>Stolz wie Oskar durfte ich gestern bei einer feierlichen Gala im Bayerischen Hof in M&uuml;nchen&nbsp;mit meinem Team den INTERNET WORLD Business <strong>Shop-Award 2017</strong> entgegennehmen.</p>
<p>Mit dem Preis werden j&auml;hrlich die besten Onlineshops im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Verliehen wird der Award von der INTERNET WORLD Business &ndash; der f&uuml;hrenden Fachzeitschrift f&uuml;r E-Commerce.</p>
<p>In diesem Jahr hatten sich ganze <strong>248 Shops</strong> beworben. Unter den<strong> 21 Finalisten</strong> standen echte &bdquo;Big Player&ldquo; wie <strong>Douglas, Rewe, Zalando</strong> &ndash; und <strong>WIR</strong>!</p>
<p></p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/blog-images/hiddenchampion-kiki.jpg" /></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eine riesengro&szlig;e Ehre</h2>
<p>Der Preis ist f&uuml;r mich und meinen kleinen, feinen Onlineshop eine riesengro&szlig;e Ehre.</p>
<p>Als ich mit winekiki angefangen habe, hatte ich mir nichts Geringeres vorgenommen, als den Weinkauf im Internet zu revolutionieren. Man soll sich ja schlie&szlig;lich Ziele setzen.</p>
<p>Meine erste Revolution habe ich bereits angesto&szlig;en: Kein anderer stellt den Geschmack von Wein in bunt gestalteten Aromaprofilen dar.</p>
<p>Eine kleine zweite Revolution ist jetzt dieser Preis: winekiki bei der selben Gala wie namenhafte gro&szlig;e Onlineshops - wenn das nicht revolution&auml;r ist :)</p>
<p>Der Shop-Award zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind - und ich freue mich, dass du ihn mitgehst!</p>
<p>XO Kiki</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Mar 2017 13:36:11 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Liebe auf den ersten Blick]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/liebe-auf-den-ersten-blick/</link>
      <description><![CDATA[<p>Du kannst bereits beim Anblick eines Weines viel &uuml;ber ihn erfahren. Nein, wirklich, du kannst (es)! Sommeliers und Weinkenner nutzen bestimmte F&auml;higkeiten, die ihnen bei der <strong>visuellen Beurteilung</strong> eines Weines helfen. M&ouml;chtest du wissen welche F&auml;higkeiten es sind? Dann hol' dir schnell ein <strong>Blatt Papier und ein Glas Wein</strong>. Klingt schon mal gut, oder? Halte dein Glas in einem 40&deg; Winkel, so dass du durch den Wein auf das Papier schauen kannst. Vorsicht, nicht versch&uuml;tten, du m&ouml;chtest doch cool aussehen.</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/Rotwein-Rims-Loveatfirstsight.jpg" /></p>
<h2><strong>Ein Moment der Klarheit</strong></h2>
<p></p>
<p>Kannst du durch den Wein gucken? Ist er tr&uuml;b oder klar? Ein Wein, der <strong>tr&uuml;b</strong> ist, k&ouml;nnte entweder <strong>ungefiltert</strong>, <strong>verdorben</strong> oder ein <strong>gut gereifter</strong> Wein sein.</p>
<p><strong>Filtern des Weines</strong> hilft, kleine Unreinheiten (kleine Bakterien und Hefezellen) zu entfernen, die sich sonst sp&auml;ter vielleicht dazu entschlie&szlig;en k&ouml;nnten, eine kleine Party in deiner Weinflasche zu starten und den Wein damit zu ruinieren. Das Filtern kl&auml;rt den Wein auch durch die Entfernung von Ablagerungen, um ihn ansprechender aussehen zu lassen. Nicht alle Weine werden gefiltert. Es gibt auch Winzer, die gar nicht filtern - im Glauben der Wein verliere seinen Charakter, wenn er gefiltert wird.</p>
<p>Genauso wie ungefilterter Wein, kann auch verdorbener Wein tr&uuml;b aussehen. Entweder ist er g&uuml;nstig hergestellt oder nicht vern&uuml;nftig gelagert.&nbsp;</p>
<p>So, wie wei&szlig;t du nun, ob der Wein verdorben oder ungefiltert ist? <strong>Verdorbener Wein riecht unangenehm</strong>, muffig wie nasse Pappe oder verbranntes Gummi. Wenn du glaubst, dass dein Wein verdorben ist, dann riech mal dran. Du wirst es sofort wissen. Glaub mir.</p>
<p>Gut, dein tr&uuml;ber Wein riecht gut? Vielleicht hast du einen gereiften Wein. <strong>W&auml;hrend Wein altert</strong>, fallen die kleinen Dinger, die Tannine genannt werden, vom Wein ab und schaffen ein dunstiges Aussehen. Was ist Tannin? Tannin ist eine Substanz, die in der Haut, in den Kernen und im Stiel der Trauben enthalten ist. Wenn du einen Wein mit Tanninen trinkst, wird dein Mund trocken. Denk an sehr starken schwarzen Kaffee. Hast du's?</p>
<p>Wo waren wir stehen geblieben? Ah ja, die Tannine fielen vom Wein ab und f&uuml;hrten zum dunstigen Aussehen. Was &uuml;brig bleibt, ist ein reifer Wein, der Nuancen hat, die sich &uuml;ber l&auml;ngere Zeit entwickelt haben. Du Gl&uuml;ckspilz!</p>
<h2><strong>Zeig mir etwas Farbe</strong></h2>
<p></p>
<p>Die Farbe eines Weins sagt auch vieles &uuml;ber<strong> das Alter eines Weines</strong> aus.</p>
<p>Hast Du einen dunkelvioletten Wein? Oder ist er eher rubinrot? Ist er ein blasser Wei&szlig;wein mit einem Gr&uuml;nstich? Oder hat er eher eine satte, strohgelbe Farbe?</p>
<p>Die Farbe verr&auml;t dir etwas &uuml;ber das Alter. Normalerweise wird <strong>Wei&szlig;wein dunkler</strong> und <strong>Rotwein heller</strong> mit dem Alter.</p>
<p>Ein anderer visueller Hinweis ist der <strong>Farbverlauf am Rand</strong>. Was bitte sch&ouml;n ist denn das, fragst du dich? Es ist die Farbver&auml;nderung von der Mitte des Glases bis zum Rand. Du kannst mit dem Farbverlauf das Alter vorhersagen. Halte deinen Wein &uuml;ber das Papier, so dass du durchschauen kannst. Wenn dein Wein jung ist, ist kaum eine Ver&auml;nderung zu sehen.&nbsp;Umgekehrt gilt: Wenn dein Wein schon &auml;lter ist, wirst du den Farbverlauf zum Rand deutlicher sehen. Siehst du? Ganz sch&ouml;n cool, was?</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/Rim-variation-Loveatfirstsight.jpg" /></p>
<p></p>
<h2><strong>Durch Dick und D&uuml;nn</strong></h2>
<p></p>
<p>Der n&auml;chste Trick bei der Weinanalyse ist die <strong>Viskosit&auml;t</strong>. Die Viskosit&auml;t ist die <strong>Konsistenz</strong> des Weins. Ist der Wein dick oder d&uuml;nn?</p>
<p>Nimm dein Glas und schwenke es. Stopp! Nur ein wenig, versch&uuml;tte nichts, es w&auml;re wirklich schade um den Inhalt. Die Tropfen, die an der Innenwand eines Weinglases runterkullern, nennt man <strong>'Tr&auml;nen' oder 'Beine'</strong>. Die Tr&auml;nen k&ouml;nnen dir einen Hinweis auf den Herstellungsort des Weins und den Alkoholgehalt geben. Wenn die Tr&auml;nen <strong>langsam kullern</strong>, dann hat der Wein eine h&ouml;here Viskosit&auml;t. Ein Wein mit h&ouml;herer Viskosit&auml;t weist auf ein w&auml;rmeres Wachstumsklima und h&ouml;heren Alkohol/Zucker-Gehalt hin. Ein Wein, bei dem die Tr&auml;nen die Innenwand <strong>schnell herunterkullern</strong>, ist ein Anhaltspunkt f&uuml;r ein k&uuml;hleres Wachstumsklima und einen geringeren Alkohol- und Zuckergehalt.<span>&nbsp;</span></p>
<p>Wer h&auml;tte gedacht, dass du soviel durch den Anblick eines Weines erfahren kannst? Ziemlich cool, was?&nbsp;Als N&auml;chstes kommt: Nur die Nase wei&szlig; es!</p>
<p><strong>Und nun:</strong> Trink deinen Wein! Du schaust ihn schon lange genug an!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein exta gro&szlig;es Danke an Sevim Caliskan f&uuml;r die &Uuml;bersetzung dieses Blogposts!</em></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Sep 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Mann, der bio-dynamischer ist als Rudolph Steiner]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Blog-Vallette-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p><em>Er entschied sich, keinen zertifizierten Beaujolais mehr herzustellen, als seine Weine von der franz&ouml;sischen Weinbeh&ouml;rde als atypisch f&uuml;r die Region befunden worden waren. Atypisch, aber besser! Denn als er anfing, seine eigenen bio-dynamischen Weine (bevor der gro&szlig;e Hype ausbrach) herzustellen, setzte er seine Standards h&ouml;her als die von Demeter. Treffe den Mann, dessen Weine bio-dynamischer sind als Rudolph Steiner.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="p2"><strong>Fragen und Antworten mit Bernard Vallette</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>F:&nbsp;</strong>Seit wann betreibst du Weinanbau?</em></p>
<p><strong>A:</strong> "Ich bin der Sohn, Enkel und Ur-Enkel von Winzern. Ich bin geboren und aufgewachsen auf unserem famili&auml;ren Weingut. So kam ich sehr fr&uuml;h in den Kontakt mit der Landwirtschaft und der Welt des Weins. Als ich meine eigene Weine herstellen wollte, war mein Platz im Weingut noch nicht vorhanden. So wartete ich, bis meine Mutter sich zur Ruhe setzte und Winzer in 1985."</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><em><strong>F:</strong> Wann hattest du dich entschlossen, bio-dynamischen Wein herzustellen?</em></p>
<h2 style="display: inline;"></h2>
<p><strong>A:</strong> "Ich begann mit bio-dynamischem Wein offiziell in 2000."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>F:</strong> Wie hat sich deine Philopsophie &uuml;ber den bio-dynamischen Weinanbau &uuml;ber die Jahre hin entwickelt?</em></p>
<p><strong>A:</strong> "Die Philosophie ist unver&auml;ndert geblieben. Allerdings entwickelte sich die Herangehensweise &uuml;ber die Jahre weiter. Abh&auml;ngig von den klimatischen Bedingungen ist die Weinherstellung jedes Jahr ein bisschen anders und dadurch jeder Jahrgang einzigartig. Wir m&uuml;ssen aber immer sehr pr&auml;sent und aufmerksam sein und, falls notwendig, mit pr&auml;zisen Methoden (re-)agieren. Aber vor allem brauchen wir gegen&uuml;ber den Pflanzen und dem Wein eine Einstellung gepr&auml;gt durch Respekt und Ehrlichkeit, damit der Wein die Balance im Jahresverlauf bewahrt. Der Keller wird zu einem Geburtshaus und verhilft somit dem Wein, sich w&auml;hrend der Fermentation und des weiteren Anbaus in die richtige Richtung zu entwickeln und dies zu unserer gro&szlig;en Zufriedenheit."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>F:</strong> Als winekiki anfing, deine Weine zu importieren, hattest du f&uuml;nf Weine im Programm. Seitdem gab es Ver&auml;nderungen. Kannst du mir ein bisschen &uuml;ber deine neuen Projekte berichten?</em></p>
<p><strong>A:</strong> "Wir w&auml;hlen unsere W&uuml;nsche nicht aus, sie geben sich vielmehr selbst zu erkennen. Mein erster Wein war der "Quatre Saisons". Im zweiten Jahr folgten der Vin Nouveau und die Cuv&eacute;e Centenaire. Ich der Zwischenzeit begann ich mit dem Anbau von Chardonnay. Ich vinifizierte daraus einen Weisswein und Cr&eacute;mant. Dann folgte die Ros&eacute;s, wieder als stiller Wein und als Cr&eacute;mant "Ne&eacute; Buleuse", welcher ein gro&szlig;er Erfolg wurde. Vor kurzem erwarb ich gr&ouml;&szlig;ere Tongef&auml;sse aus Georgien, um einen neuen Naturwein herzustellen. In 2015 kreierte ich den "Nuit Blanche", ein blanc-de-noirs aus der Gamay-Traube. F&uuml;r die Zukunft habe ich blanc-de-blancs geplant. Hierf&uuml;r pflanzte ich vier neue Rebsorten an:&nbsp;muscat ottonel, auxerrois, pinot blanc, pinot gris. Dieses Jahr folgte noch Roussanne. In Summe sind es nun sieben verschieden Rebsorten, mit den wir, wie mit den sieben &nbsp;Stammt&ouml;nen der Tonleider, eine Unendlichkeit von Weinen kreieren k&ouml;nnen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>9 Kurz-Fragen f&uuml;r Bernard Vallette</h2>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><em><strong>Welche ist deine Lieblings-Pizza?</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Ich glaube, es gibt eine Pizza genannt "Quatre Saisons", wie einer meiner Weine! Aber ich bin nicht wirklich ein Fan von Pizzas."</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&nbsp;<strong>Wenn du einen Wein Deiner Wahl eines beliebigen Jahrgangs trinken k&ouml;nntest, welcher w&auml;re es?</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Ein Wein von meinem Freund und Idol: Christian Ducroux, ein Winzer aus Lantign&egrave; im Beaujolais."<br /><br /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Welcher ist dein Lieblings-Song?</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Es gibt so viele - aber warum nicht "Amazing Grace"?"<br /><br /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p1">&nbsp;&nbsp;</p>
<p><em><strong>Wie hast du deinen letzten Geburtstag gefeiert?&nbsp;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"In Orta San Giulio, einer sch&ouml;nen, mittelalterlichen Stadt am Ortasee in Italien."</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p3">&nbsp;</p>
<p class="p3"><em>&nbsp;<strong>Wenn du keinen Wein mehr herstellstellen k&ouml;nntest, was w&uuml;rdest du machen?</strong></em></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Ich w&uuml;rde mir viel Zeit nehmen, weiter zu lachen, mich an den kleinen Dingen im Leben zu erfreuen, zu machen, worauf man immer Lust hatte, die Sterne zu ber&uuml;hren, zu wachsen, zu reifen, zu lieben und zu realisieren, dass jeder Tag wundervoll ist."</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1"><em>&nbsp;<strong>Wohin w&uuml;rdest du noch am Liebsten reisen?&nbsp;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Bis zu meinem dreissigsten Lebensjahr bin ich viel gereist. Ich habe verstanden, dass ich an dem sch&ouml;nsten Platz der Erde selbst wohne."<br /><br /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p><em><strong>Was ist das lustigste Ding was du jemals gesehen hast?&nbsp;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Francois Hollande und sein Kabinett. Aber ich muss mich beeilen, zu lachen, bevor ich anfange zu weinen."</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1"><em><strong>Wenn du f&uuml;nf Personen, noch lebend oder bereits verstorben, einladen k&ouml;nntest, welche w&auml;ren das?&nbsp;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Jules Chauvet, Jacques Neauport, und ihre Mutter, Ginette, meine Frau Agnes, und nat&uuml;rlich Kiki!"</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1"><em><strong>Welcher ist dein Lieblingsfilm?</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; &nbsp;</td>
<td>"Mondovino"<br /><br /></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Picknick im Wald]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/picknick-wald-cremant-de/</link>
      <description><![CDATA[<div>Wir sitzen im Garten zusammen mit Freunden. Wir h&ouml;ren Bob Dylan. Es ist schon sp&auml;ter am Abend, aber immer noch hell. Zwielicht erhellt die Umgebung mit leichten roten Schimmern. And it is very nice!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wir trinken einen Ros&eacute;-Sekt aus dem Beaujolais vom Winzer Bernard Vallette, den N&eacute;e Buleuse, und &uuml;berlegen uns, was wir dazu essen k&ouml;nnen. Es gibt nichts erfrischenderes als dieses&nbsp;N&eacute;e Buleuse!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wir haben noch Sahne im K&uuml;hlschrank und &uuml;berlegen l&auml;nger,&nbsp;&nbsp;was wir damit machen k&ouml;nnten. Uns kam Panacotta in den Sinn. Panacotta ist nichts anderes als ein Milch-Sahne-Gemisch mit Gelatine gebunden und abgeschmeckt mit Vanille. Da Vanille mittlererweile eine teure Mangelware geworden ist, habe ich diese durch Tonkabohnen ersetzt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Um einen Liter Panacotta zu erhalten, ben&ouml;tigt man einen Liter Sahne, 12 Blatt Gelatine (abh&auml;ngig von der Bindung der Gelatine), 80 Gramm Zucker und 2-3 Tonkabohnen.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Herstellung ist einfach: Die Sahne in einen Topf geben, den Zucker einstreuen und bei geringer Hitze unter Zugabe der Tonkabohnen erhitzen. 4 Stunden ziehen lassen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Nach den 4 Stunden hinzugeben. Dann die Panacotta leicht abk&uuml;hlen lassen und in eine beliebige Form geben.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Eine Handvoll Minze entstielen und in die Moulinette geben. 2 EL Puderzucker und den Saft einer halben Zitrone hinzugeben und mixen. Fertig ist die Minz-Pesto.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In einer beschichteten Pfanne Milch runterkochen und sobal sie braun ist mit einem Holz-Spatel abkratzen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Dazu passen hervorragend Erdbeeren.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wir richten alles draussen auf einem Holzstamm an und schl&uuml;rfen unseren erdbeer-farbenen N&eacute;e Buleuse.</div>
<p><em>&nbsp;</em></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fruchtiger Obstkuchen]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/fruchtiger-obstkuchen-champagne-rose-louise-brison1/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wie feiert man am Besten eine Grillparty oder den Geburtstag Deines/r Liebsten? Mit einem wohlschmeckenden Obstkuchen und Champagner nat&uuml;rlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Rezept ist sehr einfach. Wenn Du aber Zeit sparen m&ouml;chtest, kannst Du auch einen Kuchenboden von Deiner Lieblingsb&auml;ckerei besorgen und ein fertiges Vanillepuddingt&uuml;tchen verwenden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<h2>Zutaten f&uuml;r den Belag</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Ananas, geviertelt und in Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>300 g</td>
<td>Brombeeren</td>
</tr>
<tr>
<td>300 g</td>
<td>Erdbeeren</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Glas Aprikosengelee</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zutaten und Zubereitung des Kuchenbodens</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>170 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>170 g</td>
<td>weiche Butter</td>
</tr>
<tr>
<td>170 g</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>gro&szlig;e Eier</td>
</tr>
<tr>
<td>2 1/2 EL</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr>
<td>1 1/2 TL</td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Vanilleschote</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem elektrischen R&uuml;hrbesen die Butter mit dem Zucker in einer Sch&uuml;ssel verr&uuml;hren. Die Vanilleschote auskratzen und der Butter-Zucker-Masse hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach jeweils mit einem Ei in die Butter-Zucker-Masse einr&uuml;hren. Die Milch hinzugeben und gut vermischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Obstkuchenform mit der Butter einfetten, damit der Kuchen anschlie&szlig;end nicht an der Form haftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn Teig in die Form f&uuml;llen und f&uuml;r 25 Minuten bei 180&deg;C Umluft backen oder solange, bis der Boden sich beim Anfassen federnd anf&uuml;hlt und ein Buttermesser beim Einschneiden sauber bleibt. Lass den Boden noch f&uuml;r 15 Minuten in der Form abk&uuml;hlen bevor Du diesen herausnimmst.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten und Zubereitung der Vanillecreme</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>100 g</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td>30 g</td>
<td>Speisest&auml;rke</td>
</tr>
<tr>
<td>300 ml</td>
<td>Mich</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Eigelb von gro&szlig;en Eiern</td>
</tr>
<tr>
<td>30 g</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Vanilleschote</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Zucker, die Speisest&auml;rke und das Salz in einer mittelgro&szlig;en Sch&uuml;ssel vermischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Milch in einer Pfanne mit Antihaftbeschichtung aufkochen. Diese soll hei&szlig; sein, aber keine Blasen werfen. Die Butter, die halbe Vanilleschote und die H&auml;lfte des Zucker-Speisest&auml;rke-Gemisches hinzugeben und glattr&uuml;hren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Eigelb mit dem verbliebenen Zucker-Speisest&auml;rke-Gemisch vermengen. Einige Essl&ouml;ffel der Milch hinzugeben. Dabei st&auml;ndig r&uuml;hren, damit das Ei nicht zu hei&szlig; wird und stockt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt die Eigelbmasse unter st&auml;ndigem R&uuml;hren in die hei&szlig;e Milch geben. Wieder leicht erhitzen und f&uuml;r eine Minute k&ouml;cheln lassen. Von der Herdplatte nehmen und die Vanilleschote entfernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Creme durch ein Sieb in eine Sch&uuml;ssel gie&szlig;en. Eine Klarsichtfolie direkt auf die Creme legen, damit sich keine Haut bildet und dann abk&uuml;hlen lassen.</p>
<h2>Fertigstellung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Aprikosengelee in einem Topf erhitzen. Die Puddingcreme gleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber den Kuchenboden streichen. Mit den Fr&uuml;chten belegen und mit dem geschmolzenen Gelee glasieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht schlecht, oder? Und jetzt ist es Zeit, zu feiern!</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Cocktail für die EM 2016]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/cocktail-EM-2016-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder soweit. Sommer? Ja, aber ich spreche noch von etwas anderem. Es ist Fu&szlig;ball-Europameisterschaft, im Sommer 2016. Du brauchst nur noch einen Flatscreen, der gr&ouml;sser als die Fl&auml;che von Bayern ist und Deine besten Kumpels. Oh, und nat&uuml;rlich den passenden Imbiss mit einem erfrischenden Cocktail.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste zuerst, der Cocktail. Ich schlage hier eine Variation eines Rotwein-Cocktails vor, den Tinto de Verano.</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-cocktail-tinto-de-verano.jpg" /></p>
<p>&bdquo;Tinto de Verano&ldquo; bedeutet im Deutschen &bdquo;Dunkelfarbener vom Sommer&ldquo; und wird in Spanien w&auml;hrend der hei&szlig;en Sommermonate serviert. Traditionell wird ein junger Rotwein (wie ein &bdquo;Joven&ldquo; Tempranillo) mit einer Zitronenlimonade (&bdquo;Gaseosa&ldquo;), die nicht ganz so s&uuml;&szlig; aber daf&uuml;r zitroniger ist, gemischt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>W&auml;hrend meines letzten Besuches in Arnanda del Duero konnte ich diesen Wein-Cocktail auf Empfehlung meiner Freunde Olga ans Antonio Diez und Marie Keary zum ersten Mal probieren. Zuerst war ich skeptisch, aber an einem hei&szlig;en Tag ist dieses erfrischende Getr&auml;nk einfach herrlich. Die Zubereitung ist einfach und der Alkoholgehalt gering. BONUS!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solltest Du keinen spanischen Rotwein zu Hause haben, dann kannst Du auch einen anderen jungen Wein wie einen Fr&uuml;hburgunder, Sp&auml;tburgunder oder einen Beaujolais f&uuml;r den Cocktail nehmen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tinto de Verano</h2>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 100 ml junger Rotwein<span style="color: #888888;"><a href="https://www.winekiki.com/en/naveran-brut-vintage"><span style="color: #888888;"><br /></span></a></span></p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 25 ml Sprite</p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 50 ml Bitter Lemon</p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; crushed ice</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rotwein, Sprite und Bitter Lemon vermischen und &uuml;ber ein mit crushed ice gef&uuml;lltes Glas gie&szlig;en. Die Proportionen kannst Du entsprechend Deines Geschmackes anpassen. Fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was Dir jetzt noch zum Cocktail fehlt ist ein netter Imbiss, also starte schon einmal den Grill. Nachfolgend kommen einige Grilltipps und drei besondere Saucen f&uuml;r die ultimative Europameisterschafts-Bratwurst!</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-bratwurst-roh-tinto-de-verano.jpg" /></p>
<h2>F&uuml;r den Grill</h2>
<p>- &nbsp; N&uuml;rnberg Rostbratw&uuml;rste</p>
<p>- &nbsp; Stadtwurst</p>
<p>- &nbsp; Tofu W&uuml;rste (Ja, ich liebe auch die Veganer)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lass uns kurz &uuml;ber die fundamentalen Regeln eines guten BBQ reflektieren, mit denen Du im Handumdrehen ein guter Grill-Master wirst.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NIEMALS DIREKT VOM K&Uuml;HLSCHRANK AUF DEN GRILL!</strong></p>
<p>Die Bratw&uuml;rste sollten rechtzeitig aus dem K&uuml;hlschrank genommen werden, damit die Temperatur des Fleisches auf Umgebungstemperatur ansteigen kann. 2 Stunden ist hier ein guter Ansatzpunkt. Kann sich das Fleisch nicht &bdquo;entspannen&ldquo;, wird es Dir dies am Grill nicht danken! Damit verhinderst Du auch, dass die W&uuml;rste au&szlig;en anbrennen bzw. austrocknen und innen noch nahezu roh sind. Als Ergebnis erh&auml;ltst Du eine saftige, wohlschmeckende und gleichm&auml;&szlig;ig gegarte Bratwurst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EASY ON THE HEAT, COWBOY!</strong></p>
<p>Die Grilltemperatur ist wichtig. Das Geheimnis hierbei ist, diese bei niedriger bis mittlerer Temperatur zu grillen. Es empfiehlt sich das indirekte Grillen, also nicht der direkte Bereich &uuml;ber den gl&uuml;henden Kohlen. Denn die Bratw&uuml;rste k&ouml;nnen bei direkter Hizte leicht verkohlen, was schade um die sch&ouml;ne Wurst w&auml;re.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BROWN IS THE NEW BLACK!</strong></p>
<p>Unser Ziel ist, eine saftige, goldbraune Bratwurst zu erhalten. Pass auf, dass keine Flammen hochschlagen, sonst hast Du schnell eine schwarze Stange. Entferne Dich auf keinen Fall vom Grill, denn das w&auml;re ein Bratwurst-Versto&szlig; erster Klasse und unter Umst&auml;nden auch sicherheitsbedenklich. Du m&ouml;chtest ja nicht an einem Spieltag Feuermann Sam anrufen, weil Du etwa die halbe Nachbarschaft in Brand gesetzt hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem Du nun einige Hinweise f&uuml;r eine erfolgreiche Grill-Session erhalten hast, kommen wir nun zu den Saucen. Es sind drei Saucen, in den Farben der deutschen Flagge. Das tut dem deutschen Nationalgef&uuml;hl doch gut, oder?</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-sauce.jpg" /></p>
<h2>F&uuml;r die Saucen</h2>
<p><strong>Red Velvet BBQ Sauce</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Ketchup</td>
</tr>
<tr>
<td>50 ml&nbsp;</td>
<td>Apfelessig</td>
</tr>
<tr>
<td>75 ml</td>
<td>Melassesirup</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL&nbsp;</td>
<td>Zimt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>gemahlene Gew&uuml;rznelken</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL&nbsp;</td>
<td>Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1&nbsp;</td>
<td>Knoblauchzehe, fein gehackt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut miteinander vermischen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ingwer-Hoisin-Sauce</strong>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>200 ml&nbsp;</td>
<td>Hoisin-Sauce</td>
</tr>
<tr>
<td>2 cm&nbsp;</td>
<td>frischer Ingwer, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Limittensaft</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut miteinander vermischen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ananas-Curry-Sauce</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>250 g&nbsp;</td>
<td>Ananas</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Currypulver</td>
</tr>
<tr>
<td>250 g</td>
<td>Mayonnaise</td>
</tr>
<tr>
<td>100 g</td>
<td>Joghurt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut miteinander vermischen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt hast Du alles f&uuml;r eine fantastische Party und solltest bereit sein, Deutschland f&uuml;r einen Sieg anzufeuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reiche mir doch mal die Chips r&uuml;ber!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2016 18:16:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Geräucherte Forellen-Rillettes]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Geraeucherte-forellen-rillettes-cava-naveran-brut/</link>
      <description><![CDATA[<p>Dieses Rezept ist ein kleiner, sch&ouml;ner Snack, den Du ohne weiteres schnell zubereiten kannst, wenn Du &uuml;berraschenderweise einige G&auml;ste haben solltest, zum Feierabend oder f&uuml;r sonstige Gelegenheiten. Die Zubereitung ist einfach. Und es geht schnell. Und auch relativ preisg&uuml;nstig. Wenn Du keine ger&auml;ucherten Forellenfilets finden solltest, dann kannst Du auch ger&auml;ucherten Lachs oder einen anderen Fisch verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Begleiter habe ich den Naveran Brut Vintage Cava ausgew&auml;hlt, da sich die Reichhaltigkeit und R&auml;uchergeschmack dieses Gerichtes wunderbar mit den Citrus-Noten des Cava erg&auml;nzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>F&uuml;r 2-4 Personen</em></p>
<h2>Zutaten f&uuml;r die s&uuml;ss-sauer eingelegten Zwiebeln</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>mittelgro&szlig;e rote Zwiebel, in d&uuml;nne Scheiben bzw. Spalten geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Gew&uuml;rznelke</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>Apfelessig</td>
</tr>
<tr>
<td>75 ml</td>
<td>frisch ausgepresster Zitronensaft</td>
</tr>
<tr>
<td>75 g</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung f&uuml;r die s&uuml;ss-sauer eingelegten Zwiebeln</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erw&auml;rme den Essig, Zucker und die Gew&uuml;rznelke bei mittlerer Hitze bis sich der Zucker aufgel&ouml;st hat. Sollte der Geschmack zu s&auml;uerlich sein, dann gebe noch ein bisschen Wasser bzw. Zucker hinzu. Die Fl&uuml;ssigkeit &uuml;ber die Zwiebel in einer hitzebest&auml;ndigen Sch&uuml;ssel gie&szlig;en. Es ist wahrscheinlich eine gute Idee, Tupperware oder einen Kunststoff-Beh&auml;lter zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lass die Zwiebeln f&uuml;r 5-10 Minuten einweichen. &Uuml;berfl&uuml;ssige Fl&uuml;ssigkeit abgie&szlig;en. Mit Salz und Pfeffer abw&uuml;rzen und in Oliven&ouml;l wenden. Sag &bdquo;Hallo&ldquo; zu Deiner neuen Zutat! Du kannst diese f&uuml;r rund 2 Wochen in Deinem K&uuml;hlschrank aufheben... oder vielleicht sogar l&auml;nger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten f&uuml;r die Forellen-Rillettes</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>400 g</td>
<td>ger&auml;ucherte Forellenfilets</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>frischer Dill, fein geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>frischer Thymian, fein geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zitronenschale, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>Senf</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l nach Bedarf</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Crostini, Toast, Cracker oder Schwarzbrot</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung der Forellen-Rillettes</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sahne, den Senf, die Zitronenschale, den Dill und Thymian vermischen. Die Forellenfilets behutsam unter die Sahnemischung heben und mit Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren k&uuml;hl stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kann hervorragend auf Crostini, Toast, Crackers oder Schwarzbrot (siehe Foto) serviert werden. Am Ende mit den eingelegten Zwiebeln bestreichen. War einfach, oder? Ich wette, der Cava ist jetzt noch nicht einmal richtig kalt genug!&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 May 2016 14:49:42 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Cocktail und ein essbares Gemälde]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/brotzeit-im-sonnenuntergang/</link>
      <description><![CDATA[<address><span style="color: #000000;"><em><span style="background-color: #ffffff;">Der Autor dieses Blogs liebt die Inspiration und die Zeitlosigkeit. Er schw&auml;rmt f&uuml;r Wein-Cocktails als eine spannende Alternative und Erg&auml;nzung zu charaktervollen Weinen. Im beruflichen Alltag ist er Koch, Perfektionist und reizt die Extreme aus. Nachfolgend schildert er seine Erlebnisse und wie er sie kulinarisch als Komposition zum Ausdruck bringt. Sein "Gem&auml;lde" ist essbar!</span></em></span></address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor einigen Tagen fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich fuhr mit dem Fahrrad Stunden lang umher und pfl&uuml;ckte Bl&uuml;ten. Die Sonne schien, die Luft war voller Spannung. Ein dunkler Wald lag vor mir. Ich fuhr hinein und sah ein Maifeuer, um das Menschen herumtanzten. Sie trugen bunte, fr&ouml;hliche Kleider und waren mit Blumen geschm&uuml;ckt. Ich legte mein Fahrrad nieder und tanzte mit Ihnen.<img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-cava-maifeuer-esskunst_1.jpg" /></p>
<p>Auf einmal verdunkelte sich der Himmel. Wind kam auf. Ich ging nach vorne und stellt mich unter eine alte, verknorrte Kastanie, die mehr Blitze gesehen hat als der Gottvater Zeus. Es fing an, heftig zu regnen. Wolkenberge t&uuml;rmten sich auf. Der Himmel war in Bewegung. Es wurde dunkler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann h&ouml;rte der Regen auf, der Himmel riss auf. In der Ferne brach die untergehende Sonne durch die zerzauste Sturmlandschaft hervor. Nebelschleier hingen &uuml;ber dem Tal. Ich sank in meine Knie und verweilte.</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-sonnenuntergang-brotzeit-food-art.jpg" /></p>
<p>Ich &ouml;ffnete meinen Rucksack, nahm meinen Cava aus der Tasche, den mir meine Freunde zum Probieren mitgegeben hatten. Ich &ouml;ffnete den Wein mit einem Knall und bildete mir ein, frische Holunderbl&uuml;ten zu riechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war &uuml;berw&auml;ltigt von seiner Finesse und Intensivit&auml;t. &Uuml;ber mir war ein grummelnder Himmel, hinter mir loderte das Maifeuer wieder auf. Dieses knisterte und fing wieder langsam an zu prasseln. Von weitem konnte man die Blumen wieder um das Feuer tanzen sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich trank die halbe Flasche und gab den Rest &nbsp;den Vagabunden, die um das Feuer tanzten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mich &uuml;berkam Hunger und ich brach schlie&szlig;lich nach Hause auf. Ich fand nur Brot, saure Gurken, Karotten, Meerrettich und kleine Silberzwiebeln vor. Ich &ouml;ffnete eine neue Flasche vom Cava und &uuml;berlegte, wie ich dieses Aroma intensivieren konnte. Vom letzten Jahr hatte ich noch eine Flasche Holunderbl&uuml;tensirup.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bekam noch Lust auf Gin. Ich hatte mir in der letzten Zeit viel mit Gin gemixt und da ich noch ein bisschen davon in der Wohnung hatte, mixte ich mir diesen Drink:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 cl <span style="color: #888888;"><a href="https://www.winekiki.com/de/naveran-brut-vintage"><span style="color: #888888;">Cava Brut Vintage Naveran</span></a></span></p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 cl Holunderbl&uuml;tensirup</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3 cl Gin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich sa&szlig; auf der Couch, trank den Cocktail und schaute aus dem Fenster. Gedanklich vor meinen Augen sah ich den Sonnenuntergang inmitten der zerzausten Sturmlandschaft. Ich &uuml;berlegte, wo ich das zuvor Erlebte einordnen kann und bekam wieder Hunger. Inspiriert von diesem Abend entstand dieses essbare Gem&auml;lde:</p>
<p>&nbsp;<img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-sonnenuntergang-brotzeit-food-art_2.jpg" /></p>
<h2>Zutaten</h2>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 400 g Sauerteigbrot, eine Scheibe vorab abgeschnitten</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1 Glas Saure Gurken</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 kg Karotten</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50 g Meerrettich</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1 Glas kleine Silberzwiebeln</p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 50 g Kalamata-Oliven</p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 150 ml Oliven&ouml;l</p>
<p>- &nbsp; &nbsp; &nbsp; 100 ml Cr&egrave;me fra&icirc;che</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Salz, Pfeffer und Honig</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-blog-zutaten-brotzeit-im-sonnenuntergang-food-art.jpg" /></p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Ich &uuml;berlegte, wie ich es zubereiten sollte und fing an zu kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entsafte und dehydriere die Karotten zu 150 ml in einem geschlossenen System. Danach mit 10 g Kalzium infundieren und mit einer Spritze in Silikon Kugelmatten einfrieren. Wenn die Kugeln vollst&auml;ndig gefroren sind, werden Sie in ein Lacktat/Algen-Bad &uuml;berf&uuml;hrt. Zuletzt werden Sie mit Karottensaft gewaschen und gelagert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nimm das Sauerteigbrot und trockne es. Verarbeite es zu einem Pulver und gebe danach wieder Wasser dazu und mixe es rund 30 Minuten bis es fast schwarz ist. Es riecht in der K&uuml;che nach frisch gebackenem Brot, wie in einer richtigen B&auml;ckerei um 4 Uhr morgens.&nbsp;Die vorab geschnittene Scheibe des Sauerteigbrotes austrocknen und br&ouml;seln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sch&auml;le den Meerrettich, reibe ihn mit der Microplane und mixe ihn mit 50 ml Cr&egrave;me fra&icirc;che und Xthantan. Schmecke ihn mit Salz und Pfeffer ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zerkleinere im Hochleistungsmixer die sauren Gurken und schmecke diese mit Honig, Salz und 50 ml Cr&egrave;me Fr&acirc;iche ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Komposition f&uuml;r das essbare Gem&auml;lde</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die zerzauste Sturmlandschaft:</span> Trage die Brotcreme zuerst mit dem Spachtel auf einem K&uuml;chenbrett aus Holz auf. Tupfe die Gurke mit einem groben Pinsel dar&uuml;ber und verwische diese anschlie&szlig;end.&nbsp;Sch&auml;le die Silberzwiebeln und setze diese zusammen mit den Brotbr&ouml;seln als Akzente f&uuml;r die Landschaft ein.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Nachthimmel:</span> Die Oliven entsteinen, das Oliven&ouml;l hinzugeben und rund 10 Minuten mixen. Durch ein feines Sieb geben und abtropfen lassen. In eine Dose geben, mit einem groben Schwamm aufnehmen und den Nachthimmel gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Abendsonne:</span> Die Karottenkugeln aus dem Karottensaft nehmen und aus 20 cm fallen lassen. Eine Kugel davon als Sonne verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Nebelschwaden:</span> Tupfe mit einem kleinen Schwamm die Meerrettich-Creme auf.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses essbare Gem&auml;lde basiert auf einem Gem&auml;lde-Klassiker, nachfolgend dargestellt. Allerdings aufpassen, es ist aus &Ouml;lfarben, also nicht essbar!</p>
<p><img alt="" src="https://www.winekiki.com/media/wysiwyg/winekiki-Original.jpg" /></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 May 2016 18:16:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spargel Flammkuchen]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/asparagus-flammkuchen-Chignin-133-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Bei mir zu hause gibt es &ouml;fters Flammkuchen. Warum eigentlich? Die Zubereitung ist einfach und schnell und man hat nahezu unbegrenzte Gestaltungsm&ouml;glichkeiten durch das Variieren der Zutaten.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich m&ouml;chte Euch einen Spargel-Flammkuchen vorstellen, der mit Schwarzw&auml;lder Schinken belegt ist... gibt es nichts Sch&ouml;neres als Aromen von ger&auml;uchertem Fleisch?&nbsp;Die Salzigkeit des Schinkens verlangt geradezu nach einem Wein mit frischen Aromen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich empfehle daher einen Wein aus der Mosel-Region, von Sybille Kuntz. Dieser herrliche, leichte Wein verstr&ouml;mt Aromen von Apfel, Zitrus und Sommerbl&uuml;ten und ist aus der Traubensorte Riesling gekeltert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser nicht im Holz ausgebaute Wein passt perfekt zu Spargel, eine Kombination, die recht &bdquo;tricky&ldquo; sein kann.&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r den Belag:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>wei&szlig;er Spargel, gesch&auml;lt</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>gr&uuml;ner Spargel, gesch&auml;lt</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Schwarzw&auml;lder Schinken</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Radieschen, in d&uuml;nne Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Cr&egrave;me fr&acirc;iche&nbsp;&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Knoblauchzehe, fein gehackt&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r den Teig:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>3 tbsp</td>
<td>Pflanzen&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Prise Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl, &Ouml;l, Wasser und Salz in einer Sch&uuml;ssel vermischen. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe f&uuml;r dieses Rezept gr&uuml;nen Baby-Spargel ausgew&auml;hlt, Du kannst aber auch ohne Weiteres dickere Spargel verwenden. Die Spargel in kochendes Salzwasser geben und f&uuml;r rund 2 Minuten kochen. Je nach Dicke der Spargel-Stangen kann die Garzeit variieren. Also aufpassen, wenn man d&uuml;nne und dicke zusammen kocht, denn die d&uuml;nnen garen um einiges schneller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Cr&egrave;me fr&acirc;iche mit dem Knoblauch vermischen und mit dem Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in 2 Portionen teilen, jeweils zu einem d&uuml;nnen, l&auml;nglichen Fladen ausrollen und auf das Backblech legen. Mit der Cr&egrave;me fr&acirc;iche bestreichen. Den Spargel darauflegen und bei Umluft 180&deg;C (200 &deg;C Ober-/Unterhitze) knusprig backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Schinken und den Radieschen garnieren und servieren.&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 18:19:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Tartiflette]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Tartiflette-Chignin-Bergeron-134-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Bei diesem Rezept handelt es sich um einen Klassiker aus den Savoyen. Da macht es nat&uuml;rlich Sinn, auch einen Wein aus den Savoyen zu w&auml;hlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich mag dieses traditionelle, herzhafte Gericht, weil es leicht zubereitet werden kann, es nicht teuer und vor allem K&Ouml;STLICH ist. Es schmeckt besonders gut an kalten Tagen, wobei ich es auch schon einmal an einem k&uuml;hlen Tag im August zubereitet habe - mir war einfach danach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vorgestellte Rezept stammt nicht von mir, sondern vom gro&szlig;artigen Chefkoch Anthony Bourdain. Erw&auml;hnen m&ouml;chte ich noch, dass ich &ndash; wenn ich ganz alleine w&auml;re &ndash; dieses Gericht am liebsten direkt mit einem gro&szlig;en Servierl&ouml;ffel aus der Auflaufform essen w&uuml;rde, so lecker ist es!</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 kg</td>
<td>Kartoffeln, gesch&auml;lt</td>
</tr>
<tr>
<td>225 g</td>
<td>R&auml;ucherspeck</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>mittelgro&szlig;e Zwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td>170 ml</td>
<td>trockener Wei&szlig;wein</td>
</tr>
<tr>
<td>450 g</td>
<td>Reblochon-K&auml;se</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kartoffeln zugedeckt ca. 20 Minuten kochen lassen. Inzwischen die Zwiebeln sch&auml;len und in d&uuml;nne Ringe schneiden. Den Speck in kleine W&uuml;rfel schneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kartoffeln abgie&szlig;en und abk&uuml;hlen lassen, bis sie nicht mehr zu hei&szlig; zum Anfassen sind. Dann in kleine W&uuml;rfel schneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Pfanne erhitzen, den Speck darin knusprig anbraten, herausnehmen. Die Zwiebel in der Pfanne im Fett des Specks unter Wenden goldbraun anbraten. Die Kartoffeln untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Speck zugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Backofen auf 175&deg;C vorheizen. Die H&auml;lfte der Kartoffelmischung in eine gefettete Auflaufform geben und die H&auml;lfte des K&auml;ses darauf verteilen. Den Vorgang mit dem Rest der Kartoffelmasse und dem K&auml;se wiederholen. Im vorgeheizten Backofen f&uuml;r ca. 20-30 Minuten backen, bis der K&auml;se geschmolzen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sende in der Zwischenzeit eine Text-Nachricht an Anthony Bourdain, mit der Bitte, den Savoie-Wein zu besorgen. Sollte er nicht antworten, dann iss doch einfach die Tartiflette direkt mit dem gro&szlig;en Servierl&ouml;ffel aus der Auflaufform. Ich werde Dich auch nicht verraten. Sei nur vorsichtig, dass Du Dir mit dem hei&szlig;en K&auml;se nicht den Mund verbrennst ;)</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 18:19:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[April Cocktail]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/april-cocktail-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Endlich April! Der Fr&uuml;hling wacht langsam aus seinem Dornr&ouml;schenschlaf auf&hellip;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Durchstarten in die kommenden warmen Temperaturen habe ich einen interessanten Cocktail f&uuml;r Euch. Stelle Dir vor: Blutorange trifft auf Lillet und Ros&eacute;wein. Oder noch besser Batman trifft auf Superman.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur kulinarischen Begleitung habe ich Goug&egrave;res, das sind K&auml;sewindbeutel, zubereitet. Stelle Dir vor: ein rezenter Schweizer K&auml;se&hellip; und lass Dich blo&szlig; nicht von dem verr&uuml;ckten Gekasper des amerikanischen Wahlkampfes ablenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Wichtigste zuerst, der Cocktail&hellip;.</strong></p>
<table style="width: 670px; height: 144px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>30 ml</td>
<td>Lillet Blanc, eiskalt!</td>
</tr>
<tr>
<td>90 ml</td>
<td>Ros&eacute;wein, eiskalt!</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Blutorangenzeste oder Blutorangenspirale; langer, d&uuml;nner Streifen aus der abgesch&auml;lten Schale einer unbehandelten Blutorange, die wei&szlig;e Haut entfernt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>halbe Scheibe einer unbehandelten Blutorange zur Dekoration</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Soda, nach Bedarf&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den gek&uuml;hlten Lillet Blanc und Ros&eacute;wein in einem gro&szlig;en Glas verr&uuml;hren. Mit der Blutorangenzeste den Glasrand einreiben, anschlie&szlig;end in das Glas geben. Das Soda hinzugeben und mit der Blutorangenscheibe dekorieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und jetzt zu den leckeren Goug&egrave;res...</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>60 ml</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr>
<td>60 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>55 g</td>
<td>Butter, ungesalzen</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td>60 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>gro&szlig;e Eier</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Eigelb</td>
</tr>
<tr>
<td>75 g</td>
<td>Emmentaler K&auml;se</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Bund Petersilie, fein gehackt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasser, die Milch, die Butter und das Salz in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl hinzugeben und mit einem Kochl&ouml;ffel aus Holz glattr&uuml;hren. So lang weiterr&uuml;hren, bis sich der Teig vom Boden l&ouml;st und dieser eine weiche, cremige Konsistenz aufweist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Eier der Reihe nach unterschlagen und darauf achten, dass diese jeweils vollst&auml;ndig von der Teigmasse aufgenommen werden. Dann den K&auml;se und die Petersilie unterr&uuml;hren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig in einen Spritzbeutel mit gro&szlig;er Locht&uuml;te f&uuml;llen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech 2-3 cm gro&szlig;e Kugeln spritzen. Die Kugeln mit dem Eigelb glasieren und anschlie&szlig;end bei 180 &deg;C Umluft f&uuml;r 20-25 Minuten backen, bis diese goldbraun sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am besten warm servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Euch einen guten Start in den Fr&uuml;hling!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2016 07:50:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pisto Manchego]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/pisto-manchego-149-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Castilla La Mancha! Hier kommt der k&ouml;stliche Manchego K&auml;se her. Es ist auch die Heimat von Cervantes&rsquo; Don Quijote von der Mancha, dem vermutlich bekanntesten Werk der spanischsprachigen Literatur und einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur.&nbsp;Und nat&uuml;rlich, von hier kommt auch Wein... Vega Demara, produziert von der Familie Mateos de la Higuera.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem spanischen Eintopf aus der Region La Mancha passt sch&ouml;n der Vega Demara Joven. Der Wein und das Gericht stammen beide aus der gleichnamigen Region, eine perfekte Voraussetzung f&uuml;r eine gelungene Kombination.</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>2</td>
<td>kleine rote Zwiebeln, gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>rote Paprika, gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>3 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>Pflaumentomaten, entkernt und in kleine W&uuml;rfel geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Zucchini, geviertelt und in kleine W&uuml;rfel geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Stiel</td>
<td>Petersilie, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Chorizo, in kleine St&uuml;cke geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Manchego K&auml;se, in feine Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2 TL</td>
<td>Sherry-Essig</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><span>Salz und Pfeffer</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>&nbsp;Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l in einem gro&szlig;en Topf erhitzen. Die Zwiebeln und Paprika hinzugeben und darin anschwitzen. Den Knoblauch hinzugeben und f&uuml;r einige weitere Minuten kochen. Die Tomaten, Zucchini, Petersilie, Chorizo hinzugeben und f&uuml;r 30 Minuten kochen, dabei gelegentlich umr&uuml;hren. Den Sherry-Essig hinzugeben und leicht umr&uuml;hren. Mit dem Manchego K&auml;se bestreuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Crostini oder frischem Brot servieren. Passt auch hervorragend als Beilage zu gegrilltem Fisch. In Spanien wird h&auml;ufig noch ein Spiegelei draufgesetzt.&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Flank Steak]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/flank-steak-berdugo-164-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>F&uuml;r mich ist Flank Steak eines meiner favorisierten Fleisch Cuts vom Rind. Es ist sehr mager und kann auf vielf&auml;ltige Art und Weise zubereitet werden, z. B. grillen oder anbraten. Da es aus dem Bauchlappen des Rinds stammt, kann es z&auml;her sein. Ich empfehle die Verwendung einer Marinade. Das Flank Steak hat lange Fasern. Es sollte daher nach der Zubereitung zuerst mit der Faser l&auml;ngs halbiert werden und danach in d&uuml;nne Scheiben gegen die Faser aufgeschnitten werden. Aber keine Sorge. Ich habe ein schnelles und einfaches Rezept f&uuml;r Dich. Ein Rezept, welches fantastisch zu Rotwein passt. In diesem Fall ein sch&ouml;ner spanischer Rotwein aus dem Ribera del Duero von Martin Berdugo. Die Zubereitung ist ziemlich unkompliziert, so dass Du Dich voll und ganz dem Genuss Deines fantastischen Gerichtes widmen kannst.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 8 Personen</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>2 kg</td>
<td>Flank Steak</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>scharfer Senf</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Zitronensaft</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Soja-Sauce</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Hoisin-Sauce</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Schalotte, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Senf, Zitronensaft, Soja-Sauce, Hoisin-Sauce, Knoblauch und Schalotte in eine Sch&uuml;ssel geben und gut vermischen. Das Steak hinzugeben und gut mit der Marinade vermengen. F&uuml;r mindestens 3 Stunden in den K&uuml;hlschrank stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l in einer gro&szlig;en Pfanne ordentlich erhitzen. Das Fleisch mit dem Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und dann von beiden Seiten f&uuml;r einige Minuten scharf anbraten. Im vorgeheizten Backofen bei 200 &deg;C garen bis der gew&uuml;nschte Garheitsgrad erreicht ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesen Kerntemperaturen erreichst Du die folgenden Garheitsgrade:</p>
<p>50 &deg;C f&uuml;r rare, 60 &deg;C f&uuml;r medium-rare, 65 &deg;C f&uuml;r medium, und so weiter...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das war doch nun nicht schwierig, oder?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Vergn&uuml;gen!</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lammkarree]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/lamb-rack-berdugo-reserva-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Ich denke, dieses Rezept qualifiziert sich f&uuml;r &bdquo;3 auf einen Streich&ldquo;. Erstens, die Zubereitung ist einfach. Zweitens, Du brauchst keine extravaganten Zutaten. Drittens, das Erscheinungsbild ist beeindruckend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Gericht empfehle ich den Martin Berdugo Reserva. Das s&uuml;ss-saftige Fleisch des Lamms passt perfekt zu den feinen und dunklen Fr&uuml;chten dieses herrlichen Ribera del Duero. Damit h&auml;tten wir doch eigentlich &bdquo;4 auf einen Streich&ldquo;.</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Lammkarree:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>800 g</td>
<td>Lammkarree</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Stiele</td>
<td>Petersilie, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Stiele</td>
<td>Minze, abgezupft und fein geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Stiel</td>
<td>Thymian, abgezupft und fein geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Stiel</td>
<td>Rosmarin, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>scharfer Senf</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Semmelbr&ouml;sel</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kartoffel-Erbsen-P&uuml;ree:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Kartoffeln, gesch&auml;lt und geviertelt&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>gr&uuml;ne Erbsen (TK)</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>butter</td>
</tr>
<tr>
<td>200 ml</td>
<td>Cr&egrave;me Fr&acirc;iche&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste zuerst: den Wein &ouml;ffnen und atmen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Lammfleisch von allen Seiten gut mit dem Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Oliven&ouml;l in einem gro&szlig;en Topf erhitzen und das Fleisch darin bei starker Hitze 3 Minuten braten. Das Fleisch herausnehmen und bei Seite stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Senf mit dem Knoblauch, Thymian, Rosmarin und je einem EL der Petersilie und Minze verr&uuml;hren. Das Fleisch gleichm&auml;&szlig;ig mit der Senf-Kr&auml;utermischung bestreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Semmelbr&ouml;sel mit dem Rest der Petersilie und Minze in einer Sch&uuml;ssel mischen und damit das Fleisch bestreuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fleisch auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Backofen f&uuml;r 10-15 Minuten bei 190 &deg;C Umluft garen lassen. Aus dem Ofen nehmen und f&uuml;r 5-10 Minuten vor dem Portionieren ruhen lassen, ansonsten verliert es n&auml;mlich zu viel des sch&ouml;nen Jus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kartoffeln in Salzwasser kochen. Wie salzig sollte das Wasser sein? Es sollte Dich an Meerwasser erinnern. Kurz bevor die Kartoffeln gar sind, die Erbsen hinzuf&uuml;gen. Das Wasser abgie&szlig;en. Die Kartoffeln und Erbsen mit der Butter und Cr&egrave;me Fr&acirc;iche mit einem Kartoffelstampfer solange zerdr&uuml;cken, bis das P&uuml;ree eine sch&ouml;ne gr&uuml;ne Farbe annimmt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deinen Liebsten servieren und die Komplimente einstreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schweinefilet in Kakao gebraten]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/cocoa-rubbed-pork-tenderloin-152-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Pago de Larrainzar&rsquo;s 2014 ist ein Wein mit Noten von gekochten roten Beeren und Kakao. Ich empfehle dieses Juwel aus Navarra&nbsp; zu einem in Kakao gebratenem Schweinefilet. Damit haben wir meiner Meinung nach eine perfekte Kombination. Das Gericht erwartet Dich mit einem Maximum an Aromen, zubereitet mit einem Minimum an Aufwand, so dass Du Deinen Angel de Larrainzar voll genie&szlig;en kannst.</p>
<p><span style="font-size: 1.5em;">Zutaten</span></p>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r das Fleisch:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>gemahlener Koriander</td>
</tr>
<tr>
<td>1 1/2 EL</td>
<td>gemahlener Zimt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 1/2 EL</td>
<td>gemahlene Gew&uuml;rznelke</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>unges&uuml;sstes Kakaopulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Schweinefilet am St&uuml;ck (ca. 750 g)</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r die Kartoffeln:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>5</td>
<td>Vitelotten (Tr&uuml;ffelkartoffeln), in St&uuml;cke geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Speisekartoffeln, in St&uuml;cke geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>kleine rote Zwiebeln, geviertelt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL&nbsp;</td>
<td>Kr&auml;uter der Provence</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r die Padr&oacute;n Paprika:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Padr&oacute;n Paprika&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Schweinefilet mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und gleichm&auml;&szlig;ig im Kakaopulver wenden. Soweit ganz einfach. Oliven&ouml;l in einem gro&szlig;en Topf erhitzen und das Filet von allen Seiten anbraten. Anschlie&szlig;end das Filet im Ofen bei 190 &deg;C solange garen, bis die Kerntemperatur 80 &deg;C erreicht hat.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und f&uuml;r einige Minuten ruhen lassen, bevor Du es aufschneidest. W&uuml;rdest Du es direkt aus dem Ofen kommend aufschneiden, dann w&uuml;rde das Filet viel des leckeren Jus verlieren und w&auml;re nicht mehr so saftig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kartoffeln und Zwiebeln in einer Sch&uuml;ssel mit dem Oliven&ouml;l, den Kr&auml;utern der Provence, dem Salz und Pfeffer mischen und alles im Ofen bei 190 &deg;C auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech f&uuml;r etwa 20 Minuten garen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen EL Oliven&ouml;l bei hoher Hitze in einer gro&szlig;en Pfanne erw&auml;rmen. Die H&auml;lfte der Paprika hinzugeben. Nicht zu viele der Paprika auf einmal anbraten. Wenn die Pfanne zu voll ist, dann k&ouml;nntest Du diese and&uuml;nsten, statt anzubraten. F&uuml;r 4 Minuten anbraten, bis die Haut Blasen wirft. Mit den restlichen Paprika genauso verfahren. Vor dem Servieren mit Salz bestreuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt genie&szlig;e Deinen Angel de Larrainzar!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Volare vom Gypsy Kings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pilz-Risotto mit Rotwein]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/redwine-mushroom-risotto-165-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>MMMM-MMM! Risottooooo! Ich liebe Risotto. Vergleichbar mit Pasta ist dieses Gericht sehr vielseitig und die m&ouml;glichen Geschmacks-Variationen sind nahezu unendlich. Das hier vorgestellte Rezept verlangt geradezu nach einem Rotwein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Leute sagen, Du solltest den gleichen Wein, den Du trinkst, auch zum Kochen benutzen. Man kann sich da nur verwundert fragen: wer sind diese Leute? Das m&uuml;ssen wohlhabende Leute sein, die einen gro&szlig;en, in der Anschaffung teuren und &uuml;berbordenden Weinkeller besitzen. Denn die Kosten der Zubereitung der Speisen k&ouml;nnen sich damit um einiges erh&ouml;hen. Wenn ich eine besondere Flasche Wein h&auml;tte, mit einem hohen emotionalen Wert oder die sehr rar und teuer ist, dann w&auml;re vermutlich das letzte, was ich machen w&uuml;rde, diese zum Kochen zu verwenden. Andererseits solltest Du auch nichts Minderwertiges f&uuml;r Deine Speisen verwenden, denn ansonsten schmecken diese, obwohl Du viel Zeit investiert hast, eben auch nicht besonders. Ich benutze in der Regel einen Wein, der noch einigerma&szlig;en genie&szlig;bar (Dein Gesicht sollte sich beim Trinken nicht allzu sehr verziehen) und der erschwinglich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier haben wir ein Risotto-Rezept mit Rotwein und Pilzen, was eine gute Voraussetzung f&uuml;r etwas sehr Leckeres ist! Wir brauchen einen kr&auml;ftigen Wein, um auf Augenh&ouml;he mit dem Risottos und seiner Reichhaltigkeit zu sein. Es sollte ein Wein sein mit mineralischen, erdigen Aromen, damit er gut zu Pilzen passt. Und an Eleganz darf es auch nicht fehlen. Ich empfehle diesen Martin Berdugo aus dem Ribera del Duero. Genie&szlig;e es!</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>Schalotte, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Knoblauchzehe, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Risotto-Reis (Arborio)</td>
</tr>
<tr>
<td>350 g</td>
<td>Pilze, braune, geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>50 g</td>
<td>Shiitake-Pilze, geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Parmesan-K&auml;se, gerieben</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Stiel</td>
<td>frischer Thymian, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>350 ml&nbsp;</td>
<td>trockener Rotwein</td>
</tr>
<tr>
<td>600 ml&nbsp;</td>
<td>Pilz Fond, erhitzt</td>
</tr>
<tr>
<td>110 g&nbsp;</td>
<td>Butter, ungesalzen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l in einer gro&szlig;en Pfanne erhitzen. Die Schalotte und die Pilze zugeben und anbraten, bis diese gut gekocht und leicht gebr&auml;unt sind. Die Pilze aus der Pfanne nehmen und bei Seite legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Butter und den Reis unter st&auml;ndigem R&uuml;hren in die Pfanne geben, so dass die Reisk&ouml;rner mit der Butter &uuml;berzogen sind. Den Rotwein und eine Kelle des Pilz Fond zugeben und unter R&uuml;hren einkochen lassen. Den restlichen Fond kellenweise immer dann hinzugeben, wenn die Fl&uuml;ssigkeit im Risotto aufgesogen ist. So lange fortfahre bis der Reis al dente und cremig ist. Die Pilze, den Thymian und den Parmesan K&auml;se unter das Risotto r&uuml;hren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fertig! Und jetzt essen!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pizza]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/pizza-MB-Joven-163-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Bei mir zu Hause gibt es h&auml;ufiger Pizza. Ich mache den Teig, mein Ehemann macht die Pizzasauce, die Kinder bereiten den Belag f&uuml;r die Pizza vor (und essen dabei die H&auml;lfte).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann kommt das Ph&auml;nomen der magischen Hand zum Vorschein. Aus irgendeinem Grund kann mein Ehemann die Pizza besser belegen als ich. Diese sieht dann nicht nur besser aus, sondern schmeckt auch besser. Da es hierf&uuml;r keine rationale Erkl&auml;rung gibt, nenne ich es das magische Hand Ph&auml;nomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r diese magische Pizza brauchen wir nun einen Wein, der durch seinen geringen Tanningehalt angenehmer zu trinken ist und eine sch&ouml;ne, ausgepr&auml;gte Frucht besitzt. Ich empfehle den Martin Berdugo Joven, ein junger Tempranillo Rotwein. Perfekt f&uuml;r Pizza.</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Mehl, und ein bisschen mehr zum Bemehlen des Backpapiers</td>
</tr>
<tr>
<td>15 g</td>
<td>frische Hefe</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>Honig&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>warmes Wasser 40&deg;-45 &deg;C</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>kaltes Wasser nach Bedarf</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hefe in das warme Wasser (150 ml) zerbr&ouml;seln und darin aufl&ouml;sen. Die Wassertemperatur sollte 40-45 &deg;C betragen. Zu hei&szlig;es Wasser vertr&auml;gt die Hefe nicht, bei zu kaltem Wasser wird der Teig nicht aufgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einer gro&szlig;en Sch&uuml;ssel das Mehl mit dem Salz vermischen. In das Mehl mittig eine Mulde dr&uuml;cken, die gel&ouml;ste Hefe mit 2 EL Oliven&ouml;l hineingie&szlig;en. Mit der Hand zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken wird, dann gib ein wenig kaltes Wasser hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig zu einer Kugel formen. Zugedeckt an einem warmen Ort f&uuml;r 1 Stunde gehen lassen. W&auml;hrend der Pizzateig w&auml;chst, kannst Du die Sauce starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pizzasauce:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 ml</td>
<td>passierte Tomaten</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Sardellen&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauch, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zwiebel, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Kr&auml;uter der Provence</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>Etwa 1 EL Oliven&ouml;l in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebel bei mittlerer Hitze f&uuml;r 2 Minuten and&uuml;nsten. Die Sardellen hinzugeben und f&uuml;r 1 weitere Minute kochen. Den Knoblauch hinzugeben und 1 weitere Minute kochen. L&ouml;sche den Topf mit den passierten Tomaten ab und mischen die Kr&auml;uter der Provence unter. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.&nbsp;</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>Den aufgegangenen Pizzateig (dieser sollte sein Volumen verdoppelt haben) f&uuml;r etwa 10 Minuten durchkneten. Ein bisschen Mehl auf ein Backpapier streuen und den Teig darauf d&uuml;nn ausrollen. Der Teig sollte f&uuml;r 4 kleinere Pizzas ausreichen oder auch f&uuml;r eine Riesen-Pizza... abh&auml;ngig von der Gr&ouml;&szlig;e Deines Backofens. Den Teig mit der Pizzasauce bestreichen und beliebig belegen, vor allem mit Mozzarella K&auml;se.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r den Belag sind alle erdenklichen Zutaten m&ouml;glich. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, was den Reiz an der Pizza ausmacht. Nachfolgend die Favoriten aus meinem Haus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Salami</p>
<p>Champignons</p>
<p>Zwiebeln</p>
<p>Schinken</p>
<p>Frischer Mozzarella K&auml;se</p>
<p>Oliven</p>
<p>Gr&uuml;ne und rote Paprika</p>
<p>Spinat</p>
<p>Frische Tomaten</p>
<p>Artischockenherzen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Backe die Pizza bei 200 &deg;C Umluft f&uuml;r 15-20 Minuten, bis diese knusprig und am Rand gold-braun ist.&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hummus]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Hummus-162-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Zu Ehren meines Lieblingsgem&uuml;ses, der Kichererbse, stelle ich drei Variationen eines Hummus-Rezeptes vor. Hummus ist eine orientalische Spezialit&auml;t, die auf das 12. Jahrhundert zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden kann. Die Zubereitung ist einfach und es schmeckt nicht nur k&ouml;stlich, sondern ist auch gesund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem geschmacksvollen Hummus passt wunderbar dieser sch&ouml;ne und erfrischende Ros&eacute; von Martin Berdugo. Seine S&auml;ure und Frucht harmonieren perfekt zu dem salzigen Geschmack des Hummus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste zuerst: den Wein k&uuml;hl stellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hummus:</span></p>
<table style="width: 283px; height: 109px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 Dose</td>
<td>Kichererbsen (400g)</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Tahini-Paste (Sesam-Paste</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>2-3 EL</td>
<td>Extra Virgin Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zitrone, ausgepresst</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Prise</td>
<td>Cayenne Pepper</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kichererbsen in ein Sieb gie&szlig;en, die Fl&uuml;ssigkeit in einer Schale auffangen. Die Tahini-Paste, den Saft der Zitrone, Knoblauch, eine Prise Salz, den Cayenne Pfeffer und 50 ml der aufgefangenen Fl&uuml;ssigkeit in eine K&uuml;chenmaschine geben und gut vermischen. Dann die Kichererbsen zugeben und unter langsamer Zugabe des Oliven&ouml;ls glatt p&uuml;rieren. Mit Salz abschmecken, falls gew&uuml;nscht. Und fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hummus mit Oliven:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>50 g</td>
<td>Kalamata-Oliven, entsteint</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Dose</td>
<td>Kichererbsen (400g)</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Tahini-Paste (Sesam-Paste</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>2-3 EL</td>
<td>Extra Virgin Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zitrone, ausgepresst</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Prise</td>
<td>Cayenne Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kichererbsen in ein Sieb gie&szlig;en, die Fl&uuml;ssigkeit in einer Schale auffangen. Die Tahini-Paste, den Saft der Zitrone, Knoblauch, den Cayenne Pfeffer und 50 ml der aufgefangenen Fl&uuml;ssigkeit in eine K&uuml;chenmaschine geben und gut vermischen. Dann die Kichererbsen zugeben und unter langsamer Zugabe des Oliven&ouml;ls glatt p&uuml;rieren. Die Oliven zugeben und wieder glatt p&uuml;rieren. Ich benutze f&uuml;r diese Variante keine Salz, da die Oliven h&auml;ufig salzig genug sind...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hummus mit getrockneten Tomaten:</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>50 g</td>
<td>Kalamata-Oliven, entsteint</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Dose</td>
<td>Kichererbsen (400g)</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Tahini-Paste (Sesam-Paste</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>2-3 EL</td>
<td>Extra Virgin Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zitrone, ausgepresst</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Prise</td>
<td>Cayenne Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kichererbsen in ein Sieb gie&szlig;en, die Fl&uuml;ssigkeit in einer Schale auffangen. Die getrockneten Tomaten, die Tahini-Paste, den Saft der Zitrone, den Knoblauch, eine Prise Salz, den Cayenne Pfeffer und 50 ml der aufgefangenen Fl&uuml;ssigkeit in eine K&uuml;chenmaschine geben und gut vermischen. Dann die Kichererbsen zugeben und unter langsamer Zugabe des Oliven&ouml;ls glatt p&uuml;rieren. Mit Salz abschmecken, falls gew&uuml;nscht. Nicht schlecht, oder?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Serviere dazu Paprika- oder Karotten-Sticks mit frischem Brot und genie&szlig;e den Ros&eacute;. Die Zubereitung ist doch wirklich einfach, oder? Und Du kannst es sogar 1-2 Tage im voraus zubereiten.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 19:19:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Flammkuchen]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/flammkuchen-115-holzgasse-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Dieses Rezept habe ich f&uuml;r den Walter Buchegger Holzgasse ausgew&auml;hlt. Der Holzgasse ist ein erfrischender und trinkfreudiger Wein ist, der sch&ouml;n zu diesem leichten und unkomplizierten Gericht passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Gericht kann man z&uuml;gig zubereiten, die Zutaten sind &uuml;berall erh&auml;ltlich. Als besonderes Zuckerl pr&auml;sentiere ich 3 verschiedene und wohlschmeckende Bel&auml;ge. &nbsp;Von Natur aus ist Flammkuchen kein schweres Gericht. Deswegen passt es gut zum einen erfrischenden und frohen Gr&uuml;nen Veltliner.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen... Oh, ein kleiner Salat mit einer leichten Vinaigrette ist eine sch&ouml;ne Erg&auml;nzung zu diesem Gericht.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r den Teig:</span></p>
<table style="width: 341px; height: 90px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>3 EL</td>
<td>Pflanzen&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>eine Prise Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermische das Mehl, Pflanzen&ouml;l, Wasser und Salz in einer Sch&uuml;ssel. Der Teig sollte beim Anfassen nicht kleben.</p>
<h2>Bel&auml;ge</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Traditionell:</span></p>
<table style="width: 344px; height: 114px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Cr&egrave;me fra&icirc;che&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Knoblauchzehe, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>kleine rote Zwiebel, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>250 g</td>
<td>Speck</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Speck in einer Pfanne anbraten. Die Cr&egrave;me fra&icirc;che mit dem Knoblauch verr&uuml;hren und mit dem Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Den Teig auf ein mit &Ouml;l bestrichenem Backpapier d&uuml;nn ausrollen. Mit der Cr&egrave;me fra&icirc;che bestreichen und dem Speck und der roten Zwiebel belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 &deg;C Umluft (200 &deg;C Ober-/Unterhitze) knusprig backen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pesto und Mozzarella:</span></p>
<table style="width: 416px; height: 84px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>3 EL</td>
<td>Basilikum Pesto</td>
</tr>
<tr>
<td>1-2 Pckg.</td>
<td>Frischer Mozzarella, in St&uuml;cke zerteilt</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Champignons, braune, in Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Cocktail-Tomaten, halbiert</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig auf ein mit &Ouml;l bestrichenem Backpapier d&uuml;nn ausrollen. Mit dem Pesto bestreichen, dann mit den Tomaten und Pilzen belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 &deg;C Umluft (200 &deg;C Ober-/Unterhitze) knusprig backen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">R&auml;ucherlachs:</span></p>
<table style="width: 390px; height: 102px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Cr&egrave;me fra&icirc;che&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Knoblauchzehe, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>kleiner Bund Dill, abgezupft und grob zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>R&auml;ucherlachs</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Cr&egrave;me fra&icirc;che und den Knoblauch verr&uuml;hren und mit dem Salz und Pfeffer abschmecken. Den Teig auf ein mit &Ouml;l bestrichenem Backpapier d&uuml;nn ausrollen. Mit der Cr&egrave;me fra&icirc;che bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 &deg;C Umluft (200 &deg;C Ober-/Unterhitze) knusprig backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und mit dem Lachs und Dill belegen.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 17:49:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[French Toast mit Gruyère-Käse]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/gruyere-fresh-toast-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Was passt gut zu einem sch&ouml;nen und wunderbar unkomplizierten Gr&uuml;nen Veltliner? Warum nicht ein k&ouml;stlicher, weicher French Toast mit Gruy&egrave;re-K&auml;se und einer dicken Tomatenscheibe. Das schmeckt so gut, dass ich immer weiter essen k&ouml;nnte. Goldbraun gebacken... Mir l&auml;uft im Mund bereits das Wasser zusammen, wenn ich nur daran denke!</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 365px; height: 153px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>geriebener Gruy&egrave;re-K&auml;se</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Scheiben Tomaten, 1 cm dick</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>gro&szlig;e Eier</td>
</tr>
<tr>
<td>200 ml</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Scheiben 1-2 Tag altes Toast, 2cm dick</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Prise Muskatnuss</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Backofen auf 200 &deg;C vorheizen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Eier, Milch, Muskatnuss in einer mittelgro&szlig;en Sch&uuml;ssel verquirlen. Die Butter bei hoher Hitze in einer gro&szlig;en Pfanne zum Schmelzen bringen. Das Brot portionsweise in der Milch-Eier-Mischung wenden. Das Brot soll die Fl&uuml;ssigkeit gut aufnehmen. Das Brot von beiden Seiten goldbraun backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann die H&auml;lfte der Brotscheiben auf ein mit Backpapier versehenes Backblech legen und mit den Tomatenscheiben und K&auml;se belegen. So lange backen, bis der K&auml;se goldbraune Blasen wirft.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Feb 2016 17:49:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Austern mit Champagner]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Oysters-and-Champagne-181-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&ldquo;Kunst ist wie eine Lebensgeschichte; die Perle ist die Lebensgeschichte der Auster&rdquo;.&nbsp;<span style="color: #888888;">Federico Fellini</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist einer dieser grauen Tage im Januar. Kalt, Dunkel, Feucht. Nahezu depressiv. Doch da ist etwas Reizvolles im ersten Satz. Das Wort Januar. Siehst Du es? Es ist der Buchstabe &bdquo;R&ldquo;. Ein Monat, der den Buchstaben &bdquo;R&ldquo; beinhaltet, bedeutet: es ist die Saison der Austern!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mmmm-mm! Es gibt an einem solchen Tag nichts besseres, als auf Austern und Champagner anzusto&szlig;en. Lass Dich nicht einsch&uuml;chtern, Austern einzukaufen oder gar zu &ouml;ffnen, denn diese Gaumenfreude ist besonders.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachfolgend ein kleiner Crash-Kurs, um Dich auf den Weg zur Austern- und Champagner-Gl&uuml;ckseligkeit zu f&uuml;hren. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps f&uuml;r den Einkauf von Austern</strong>&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p>Austern werden in der Regel in kleinen Kisten oder Beuteln verkauft, auf denen sich ein Etikett mit dem Erntedatum befinden sollte. Frage danach, wenn das Datum nicht erkenntlich sein sollte.</p>
</li>
<li>
<p>Hast Du die M&ouml;glichkeit, die Austern einzeln auszuw&auml;hlen, dann nimm die, die am schwersten sind.</p>
</li>
<li>
<p>Pr&uuml;fe, ob die Austern frisch sind, d.h. noch leben. Akzeptiere keine, die ge&ouml;ffnet sind oder eine gebrochene Schale haben.</p>
</li>
<li>
<p>Bewahre die Austern im K&uuml;hlschrank bedeckt mit einem feuchten Tuch auf.</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubeh&ouml;r</strong>&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p>Austernmesser (ist g&uuml;nstig in der Anschaffung; h&auml;ufig bekommt man diese dort, wo man auch die Austern kaufen kann).</p>
</li>
<li>
<p>Ein dickes K&uuml;chenhandtuch (benutze nicht das handbestickte K&uuml;chenhandtuch Deiner Gro&szlig;mutter. Nimm stattdessen ein &auml;lteres).</p>
</li>
<li>
<p>Ein extra Handtuch, um das Austernmesser zu reinigen.</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p>Lege die Auster auf ein K&uuml;chenbrett, wickele das dickere Handtuch um Deine Hand und halte damit die Auster fest.</p>
</li>
<li>
<p>Das Austernmesser am Scharnier ansetzen, leicht drehen und auf diese Weise versuchen, die Auster zu &ouml;ffnen, ohne dass die Schale zerbricht.</p>
</li>
<li>
<p>Nach dem Eindringen in das Scharnier werden die Schalen durch das Drehen des Austernmessers ausgespreizt.</p>
</li>
<li>
<p>Den Schlie&szlig;muskel durchtrennen, der das Fleisch der Auster in der Schale h&auml;lt.</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschafft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zus&auml;tzlich</strong></p>
<ul>
<li>
<p>Zitronenschnitze oder -schalen</p>
</li>
<li>
<p>Mignonette-Sauce: Vermische die nachfolgenden Zutaten und betr&auml;ufele damit die Austern:</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;120 ml Rotwein-Essig (oder Sherry- bzw. Champagner-Essig)</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2 EL Schalotten, fein gew&uuml;rfelt</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schwarzer Pfeffer</p>
<ul>
<li>
<p>&nbsp;Ingwer-Limetten-Sauce: Vermische die nachfolgenden Zutaten und betr&auml;ufele damit die Austern:</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;120 ml Reiswein-Essig</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2 EL Limettensaft</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2 TL Ingwer, fein zerhackt</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Schwarzer Pfeffer</p>
<ul>
<li>
<p>Beyonc&eacute;-Sauce:</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Got a hot sauce in your bag? Swag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Hintergrundmusic: Almost Blue vom Chet Baker</span></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 19:38:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erbsen & Bärlauch Pesto Suppe]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Pea-Barlauch-Pesto-Soup-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Das herrliche Rosa des Ros&eacute; und das Gr&uuml;n, Gr&uuml;n, GR&Uuml;N dieser raffinierten Suppe sind ein echter Hingucker!&nbsp; Dazu kommt: Es schmeckt noch besser als es aussieht. Und das Beste ist, dass die Zubereitung so unglaublich einfach ist. So einfach, dass Du ungl&auml;ubig den Kopf sch&uuml;tteln wirst. Das hier vorgestellte Rezept basiert auf einer Kreation von Nigelle Lawson, von der ich ein absoluter Fan bin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der frische Geschmack der Erbsen passt perfekt zur klaren Frische des Mas Theo Ros&eacute;. Die milden Geschmackskomponenten des B&auml;rlauchs und der ger&ouml;steten Pinienkerne harmonieren wunderbar mit den Aromen der Cinsault und Syrah Trauben, aus denen dieser kr&auml;ftige Ros&eacute; gekeltert ist.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 385px; height: 169px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: right;">700 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">350 g</td>
<td>Erbsen, tiefgefroren&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">2</td>
<td>Schalotten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1 Bund</td>
<td>frische Minze</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1 TL</td>
<td>Meersalz</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1 EL</td>
<td>Limettensaft</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">4 EL</td>
<td>B&auml;rlauch Pesto</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">&nbsp;</td>
<td>Pinienkerne, ger&ouml;stet, zum Servieren</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erhitze das Wasser in einem Topf. Die tiefgefrorenen Erbsen, die Schalotten und das Salz hinzugeben und bei geringer Hitze f&uuml;r 5 Minuten kochen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Minze hinzugeben und f&uuml;r 1 Minute weiterkochen. Das Pesto hinzugeben. Alles mit einem Mixer zerkleinern und direkt im Anschluss zusammen mit den Pinienkernen servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das war&rsquo;s! Alles fertig... kaum zu glauben, oder?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 18:49:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wildschwein]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/wild-boar-167-MB-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wusstest du, dass Wildschwein besonders reich an wichtigen Omega 3 Fetts&auml;uren ist, vergleichbar in etwa mit Lachs? Wusstest du, dass Rotwein als Antioxidanz wirkt und damit Arterienverkalkungen vorbeugt? Und zuf&auml;lligerweise passen Wildschwein und Rotwein bestens zusammen. Daraus k&ouml;nnte man folgern, dass man mit dieser Paarung seiner Gesundheit etwas Gutes antut. Zumindest rede ich mir das ein, wenn ich Wildschwein esse und Rotwein trinke. Nun gut, genug davon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Rezept verlangt f&ouml;rmlich nach einem gro&szlig;en Rotwein. Ich empfehle hierf&uuml;r den Signature-Wein von Martin Berdugo. Der MB des Jahrgangs 2009 ist ein raffinierter Tempranillo, der perfekt zu diesem Gericht passt... Ich bekomme bereits Hunger (und werde durstig), nur beim Gedanken daran.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1000 g</td>
<td>Wildschweinschulter, ohne Knochen</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>frischer Rosmarin, fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>frischer Thymian, fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>frischer Basilikum, fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Packungen</td>
<td>Kartoffel-Kn&ouml;del</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Glas</td>
<td>frische B&auml;rlauch Pesto</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml&nbsp;</td>
<td>Granatapfelsaft</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Honig</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>frische Cranberries&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Saft einer ausgepressten Orange</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zimtstange</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Ingwerwurzel (2cm)&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sieht das Wildschweinfleisch im Foto nicht wie ein St&uuml;ck Filet aus? Tats&auml;chlich ist es eine Wildschweinschulter ohne Knochen. Ich habe das Fleisch zusammengerollt und gebunden. Nicht schlecht, oder? Die Zubereitung ist einfach. Frage deinen Metzger, den Knochen f&uuml;r dich zu entfernen, das macht es dann einfacher.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wildschwein:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Knoblauch mit etwas Oliven&ouml;l gut vermischen und damit das Fleisch einreiben. Dann mit Pfeffer und Salz w&uuml;rzen. Die Gew&uuml;rze einseitig auf dem Fleisch verteilen und so zu einem Rollbraten zusammenrollen, dass sich die Gew&uuml;rze im Inneren befinden. Das Fleisch mit K&uuml;chengarn jeweils in einem Abstand von 3-4 cm zusammenbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 80&deg;C f&uuml;r 3 Stunden garen. Dann aus dem Backofen nehmen und f&uuml;r 10 Minuten ruhen lassen. Das Fleisch in dicke Scheiben schneiden, sodass diese jeweils mittig von einem Faden zusammengehalten werden. Das Oliven&ouml;l in einem Br&auml;ter stark erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Vor dem Servieren das Garn vom Fleisch entfernen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Cranberry Chutney:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einer Kasserolle den Granatapfelsaft, den Honig, die frischen Cranberries, den Orangensaft, die Zimtstange und eine Brise Salz vermischen. F&uuml;r 30 Minuten k&ouml;cheln lassen. Du wirst wahrscheinlich etwas &uuml;brighaben, was du dann einfrieren kannst.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kn&ouml;del:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist nun ganz einfach. Die Kn&ouml;delmischung mit 3 EL Pesto vermischen, zu kleinen Kugeln formen und in Salzwasser nach Anweisung garen. Einfach, oder?</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 02 Jan 2016 20:32:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fideua ]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Fideua-176-VO-BrutNature-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Du Paella gerne isst, dann wirst Du Fideua lieben. Dieses Gericht aus Valencia ist wie eine kleine Schwester zur Paella, aber mit Fideus (einer d&uuml;nnen spanischen Nudelsorte) statt mit Reis zubereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meiner Meinung nach passt hierzu am besten der Brut Nature Organic Cava von Vendrell Olivella, Mas Goma. Der Cava verf&uuml;gt &uuml;ber ein angenehm ausgepr&auml;gtes S&auml;urespiel verbunden mit einem vollen K&ouml;rper und passt somit sch&ouml;n zu diesem rustikalen, spanischen Gericht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich stelle hier eine vegane Version der Fideua (denn warum eigentlich nicht?) mit ger&ouml;stetem Gem&uuml;se vor. Es spricht aber nichts dagegen, noch Meeresfr&uuml;chte oder Fleisch hinzuzuf&uuml;gen, wenn Dir danach ist J. Oh, und es wird &uuml;blicherweise in einer get&ouml;pferten Sch&uuml;ssel, genannt Cazuela, zubereitet. Da ich selbst keine besitze, habe ich eine Paella-Pfanne benutzt.</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 471px; height: 316px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>350 g</td>
<td>kurze Fadennudeln</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Zwiebel, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gew&uuml;rfelt &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>350 g</td>
<td>Kichererbsen (Dose)</td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>Baby Karotten</td>
</tr>
<tr>
<td>850 g</td>
<td>passierte Tomaten (Dose)</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>edels&uuml;&szlig;es Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>ger&auml;uchertes Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>Oregano</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Aubergine, geschnitten in 1 cm dicke Halbscheiben</td>
</tr>
<tr>
<td>250 g</td>
<td>Padr&oacute;n Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g</td>
<td>Kirschtomaten</td>
</tr>
<tr>
<td>250 ml</td>
<td>heisses Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>Weisswein</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oliven&ouml;l in einer Paella-Pfanne oder sonstigen gro&szlig;en Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig d&uuml;nsten. Den fein gew&uuml;rfelten Knoblauch hinzuf&uuml;gen und f&uuml;r ein paar Minuten anbraten. Die Kichererbsen, den Oregano, das edels&uuml;&szlig;e und ger&auml;ucherte Paprikapulver und eine Prise Salz hinzugeben und f&uuml;r etwa 10 Minuten mitbraten. Den Wei&szlig;wein zugie&szlig;en und reduzieren lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Zwischenzeit die Karotten, die Auberginenscheiben, die Padr&oacute;n Paprika und die Tomaten mit Oliven&ouml;l bestreichen und nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. F&uuml;r etwa 10 Minuten bei 200 &deg;C anr&ouml;sten. Dann die Nudeln auf ein Backblech legen und im Backofen leicht anr&ouml;sten. Die Nudeln sollen eine braune Farbe annehmen, aber aufpassen, dass diese nicht anbrennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die passierten Tomaten mit dem Wasser vermischen und mit Pfeffer und soviel Salz w&uuml;rzen, dass die Mischung so salzig wie Meereswasser schmeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die H&auml;lfte der Nudeln, Padr&oacute;n Paprika, Karotten und Aubergine in die Paella-Pfanne geben, die H&auml;lfte der Tomaten-Wasser-Mischung zugie&szlig;en und gut vermischen. Dann nacheinander mit dem Rest der Nudeln, den verbliebenen, ger&ouml;steten Gem&uuml;sen bedecken und den Rest der Tomaten-Wasser-Mischung zugie&szlig;en.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen, bis die Tomaten-Wasser-Mischung komplett aufgesogen ist und die Nudeln weich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den ger&ouml;steten Tomaten garnieren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Take Five vom Dave Brubeck</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Dec 2015 16:08:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Raclette]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Raclette-200-Chignin-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wusstest du, dass das kleine G&uuml;rkchen auf dem Foto total neidisch auf die Kartoffel ist, weil diese einen kuscheligen Mantel aus geschmolzenem K&auml;se tragen darf? Dar&uuml;ber beschwerte sich das kleine G&uuml;rkchen w&auml;hrend des gesamten Foto-Shootings bei der Silberzwiebel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber wir wissen doch alle, dass das wahre Talent in diesem Gericht beim K&auml;se liegt. Raclette ist ein gro&szlig;artiger K&auml;se und zugleich ein traditionelles Gericht mit Ursprung aus der Schweiz. Man braucht nur f&uuml;nf Zutaten: Raclette-K&auml;se, eingelegte G&uuml;rkchen, Perlzwiebeln, gekochte Kartoffeln und frisch gemahlenen, schwarzen Pfeffer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Halt, ich habe noch etwas vergessen... den Wein! Okay, also sechs Zutaten. Ich pers&ouml;nlich bevorzuge mein Raclette mit einem sch&ouml;nen Wein aus den franz&ouml;sischen Savoyen, wie der Domaine de la Chanceli&egrave;re Chignin Savoie. Warum? Dieser Wein verf&uuml;gt &uuml;ber eine erfrischende S&auml;ure, die f&ouml;rmlich durch die &Uuml;ppigkeit des K&auml;ses hindurchschneidet. Seine Fruchtigkeit tut ihr &Uuml;briges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r mich ist das eine perfekte Mahlzeit (am Besten genossen im Schlafanzug).</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 478px; height: 110px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">16</td>
<td>kleine/mittlere Kartoffeln, gekocht</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">800 g</td>
<td>Raclette-K&auml;se, in Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Glas</td>
<td>eingelegte G&uuml;rkchen (Cornichons)</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Glas</td>
<td>Perlzwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>gemahlener, schwarzer Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Raclette Grill:&nbsp; <span style="color: #808080;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raclette"><span style="color: #808080;">https://de.wikipedia.org/wiki/Raclette</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder Gast erh&auml;lt 4 Kartoffeln und rund 200 g K&auml;se. Die K&auml;sescheiben in das Pf&auml;nnchen legen, im Grill schmelzen lassen und dann &uuml;ber die Kartoffeln gie&szlig;en. Und ein bisschen von dem schwarzen Pfeffer dr&uuml;ber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu ein Schl&uuml;ckchen von dem sch&ouml;n gek&uuml;hlten Savoie und dann ein G&uuml;rkchen... Ja, genau in dieser Reihenfolge! Aber bitte aufpassen, mit dem hei&szlig;en K&auml;se kann man sich schnell den Mund verbrennen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich sollte wahrscheinlich noch erw&auml;hnen, dass traditionellerweise zu dem beschriebenen Rezept noch weitere Beilagen wie Salate oder eine Schinkenplatte serviert werden. Ich k&ouml;nnte dahingegen die ganze Portion f&uuml;r die vier Personen ganz alleine essen und dann noch nach mehr verlangen... Benutze also die Mengen als Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele m&ouml;gen dazu auch Shrimps, Fleisch oder Gem&uuml;se, welches oben auf dem Raclette-Ofen gegrillt werden kann. Ich habe sogar schon Leute gesehen, die Bratw&uuml;rstchen statt K&auml;se in das Pf&auml;nnchen tun. Der Freiheit sind somit keine Grenzen gesetzt. Gestalte Dir das Essen, wie Du es gerne hast. Nachfolgend noch einige weitere Beilagen f&uuml;r Dein ganz besonderes Raclette-Essen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 597px; height: 141px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">Fr&uuml;chte:</td>
<td>&Auml;pfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, frische Feigen, Trauben</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Fisch:</td>
<td>Shrimp, Lachs, Thunfisch</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Gem&uuml;se:</td>
<td>Pilze, Paprika, Kirschtomaten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">Mariniertes Fleisch:</td>
<td>Rind, Kalb, Lamm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Saucen, Senf, Chutneys</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Alles was eingelegt ist (ausser vielleicht Kimchi)</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2015 21:48:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lauch-Nudel-Auflauf mit Ziegenkäse]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/goat-cheese-pasta-108-ThorleSB-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p class="Normal1">Dieses Rezept stammt von meiner Schwiegermutter, in dessen Genuss mein Ehemann bereits seit seiner Kindheit kam. Das Originalrezept sieht Emmentaler K&auml;se und Schinkenw&uuml;rfel vor. Ich m&ouml;chte an dieser Stelle den Emmentaler durch Ziegenk&auml;se ersetzen, da dieser besser zur Frische des Sauvignon Blanc passt.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Eine sehr sch&ouml;ne Kombination dazu ist der Sauvignon Blanc vom rheinhessischen Weingut Th&ouml;rle. Wenn man diesen Wein verkostet, dann m&ouml;chte man es nicht bei einem einzigen Schluck belassen.</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 520px; height: 239px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 g</td>
<td>Nudeln (Spiralen oder R&ouml;hrchen) &nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>Stangen Lauch, gewaschen und in Ringe geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">400 g</td>
<td>Cr&egrave;me Fr&acirc;iche</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>Stiele frischer Thymian, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">600 g</td>
<td>frischer Ziegenk&auml;se</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 g</td>
<td>Semmelbr&ouml;sel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">5</td>
<td>Stiele Petersilie, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und schwarzer Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Den Ofen auf 200&deg;C (Umluft) vorheizen.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">750 ml Wasser in einem gro&szlig;en Topf zum Kochen bringen. So viel Salz hinzuf&uuml;gen, bis das Wasser an Meerwasser erinnert. Die Nudeln darin 4 Minuten kochen, den Lauch hinzugeben und 1-2 weitere Minuten kochen lassen (aber nicht &uuml;ber die Kochzeit der Nudeln hinaus).</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">W&auml;hrend die Nudeln kochen die Eier in einer Sch&uuml;ssel aufschlagen und zusammen mit der Cr&egrave;me Fra&icirc;che, dem Knoblauch, Thymian und Ziegenk&auml;se gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Nudeln und Lauch abgie&szlig;en und kurz abtrocknen lassen. Anschlie&szlig;end in eine ge&ouml;lte Auflaufform hineingeben und mit der K&auml;sesauce &uuml;bergie&szlig;en. Mit den Semmelbr&ouml;seln bestreuen, dann mit Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln und im vorgeheizten Backofen 30-40 Minuten &uuml;berbacken.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Mit der Petersilie garnieren und servieren.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Hintergrundmusik: 100% vom Sonic Youth</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 21:29:55 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Coconut Chicken]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/coconut-chicken-110-ThorleRiesling-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p class="Normal1">Ich liebe s&uuml;d-ost-asiatische K&uuml;che! In meiner Studienzeit kochte ich h&auml;ufig eine Riesenmenge dieses Gerichtes als Eintopf und war damit f&uuml;r 3 Tage versorgt. Und wie mit vielen Eint&ouml;pfen gewinnt der Geschmack nach 24 Stunden.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Wer es vegan bevorzugt, kann das H&auml;hnchen mit S&uuml;&szlig;kartoffeln, Kichererbsen, oder schnittfestem Tofu ersetzen. Als ein &ldquo;Alles-in-einem-Topf&ldquo;-Gericht ist es besonders praktisch; okay, mit dem Reis braucht man zwei T&ouml;pfe.&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 532px; height: 402px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">70 ml</td>
<td>Raps&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td>H&auml;hnchenkeulen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">6</td>
<td>mittelgro&szlig;e Pflaumentomaten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td>Knoblauchzehen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>mittelgro&szlig;e St&uuml;cke Ingwer, gesch&auml;lt und fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>mittelgro&szlig;e rote Zwiebel, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>rote Thai Chilischoten, entkernt und fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>Kurkuma, gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Kreuzk&uuml;mmel, gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Koriandersamen, gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Kardamon, gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Lorbeerblatt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Zimt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 ml</td>
<td>Limettensaft</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>Dosen Kokosnussmilch</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Bund Koriandergr&uuml;n, grob gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">400 g</td>
<td>Basmati Reis</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">900 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1"><span style="text-decoration: underline;">Reis:</span></p>
<p class="Normal1">Den Reis in einem Sieb sp&uuml;len bis das Wasser klar wird, dann den Reis f&uuml;r 15 Minuten in einer Sch&uuml;ssel in Wasser quellen lassen. Den Reis erneut in das Sieb geben und 10 Minuten trocknen und ruhen lassen.&nbsp;</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">900 ml Wasser in einem mittelgro&szlig;en Topf zum Kochen bringen. Den Reis hinzugeben, umr&uuml;hren, den Topf abdecken und die Temperatur auf niedrig stellen. 15 Minuten kochen lassen. Wenn die Kochzeit vorbei ist, den Topf vom Herd nehmen und abgedeckt 15 Minuten stehen lassen. Den Reis vor dem Servieren mit einer Gabel auflockern.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1"><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r den Eintopf:</span></p>
<p class="Normal1">Das Fleisch rundum mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Das &Ouml;l in einem Br&auml;ter erhitzen. Die Gew&uuml;rze, Chili, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer dazugeben und bei mittlerer Hitze unter R&uuml;hren braten. Nach 15 Minuten, oder wenn die Zwiebeln gekocht sind, den Limettensaft, die Kokosmilch und das H&auml;hnchen hinzugeben. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 30 Minuten schmoren und &uuml;ber dem Reis servieren.</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Yum! Yum!</p>
<p class="Normal1">&nbsp;</p>
<p class="Normal1">Hintergrundmusik: Tiger Phone Card vom Dengue Fever</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 20:40:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Catalan Garlic Lamb ]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Catalan-Garlic-Lamb-170-Aucala-r-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>F&uuml;r dieses Rezept habe ich den roten Aucala ausgesucht, da die Fruchtigkeit der Garnacha-Traube und der rustikale Stil der Carignan-Traube sch&ouml;n zum saftigen, langsam gekochten Lamm passen, welches nach meinem Empfinden einen fruchtigen und erdig-w&uuml;rzigen Geschmack hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Mal, wenn ich dieses Gericht zubereite, wundere ich mich dar&uuml;ber, warum ich es nicht h&auml;ufiger mache, denn es ist so einfach. Der schwierigste Teil in der Zubereitung ist das Sch&auml;len des Knoblauchs, was ja nun wirklich nicht schwierig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oh, und lass Dich nicht vom Knoblauch abschrecken! Seine Sch&auml;rfe verliert sich beim Kochen. Ich verspreche es!</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 2 Personen</em></p>
<table style="width: 530px; height: 122px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>20-30</td>
<td>Knoblauchzehen, gesch&auml;lt</td>
</tr>
<tr>
<td>3 EL</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>passierte Tomaten</td>
</tr>
<tr>
<td>400 ml</td>
<td>Kalbs- oder Lammfond</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Lammschulter, mit frei gelegtem bzw. sauber geputzten Knochen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Lammfleisch rundherum mit Salz und Pfeffer einreiben. In einem gro&szlig;en Br&auml;ter Oliven&ouml;l erhitzen und das Fleisch bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Das Fleisch herausnehmen und zur Seite legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Knoblauch und die passierten Tomaten in den Br&auml;ter geben und bei mittlerer Hitze f&uuml;r ein paar Minuten k&ouml;cheln lassen. Dann das Mehl unter Verr&uuml;hren einstreuen. Den Fond zugie&szlig;en und gut verquirlen. Das Lammfleisch wieder in den Br&auml;ter geben und mit einem m&ouml;glichst passgenauen Deckel abdecken. Ich habe dazu den Br&auml;ter erst mit einer Aluminium-Folie abgedeckt und dann den Deckel dr&uuml;ber gesetzt, um einen passgenauen Sitz zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fleisch bei kleiner Hitze garen lassen, bis es saftig und zart ist. Zwischendurch immer mal wieder nachschauen und bei Bedarf mehr Fond hinzugeben, wenn die Sauce eintrocknen sollte und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu passen gut gew&uuml;rzte Bratkartoffeln (die man direkt zusammen mit dem Lammfleisch kochen k&ouml;nnte, vorausgesetzt der Br&auml;ter ist gro&szlig; genug) oder cremige Polenta mit frischen Kr&auml;utern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber wenn man so bequem ist wie ich, dann serviere dazu einfach einen frischen Blattsalat und ein knuspriges Baguette, um die Sauce aufzusaugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Seven Nation Army vom The White Stripes</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:28:07 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Thunfisch Tartar]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Tuna-Tartare-168-JS-Aucala-w-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Inspiration f&uuml;r dieses kulinarische Zusammenspiel kam mir von einem Restaurantbesuch in Spanien. Auf dem R&uuml;ckweg von der spanischen Weinmesse Fenavin entschieden meine Reisepartner, mit denen ich im Auto unterwegs&nbsp; war, zum Essen im Restaurant El Molis des Avis anzuhalten. Es war keins dieser gew&ouml;hnlichen Restaurants und auch keins dieser gew&ouml;hnlichen Mahlzeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und auch die Leute, mit denen ich speiste, waren besonders. Da war meine Freundin Mara Calvo von der Glop&rsquo;s Vinateria, &uuml;ber die ich spanische Weine beziehe. Der Cava-Produzent Joan Manel Vendrell Ferret und sein Sohn Joan Vendrell Olivella sowie der Weinmacher und schnelle Audi-Fahrer Josep Serra. Ich kam mir vor, als wenn ich mit dem spanischen Indie-Wein-Adel zusammengesessen w&auml;re.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das El Molis des Avis, bekannt f&uuml;r seine roh servierten Thunfischspezialit&auml;ten, liegt am Rande einer kleinen Bucht in Tarragona, Spanien. Vor langer Zeit war es einmal eine &Ouml;lm&uuml;hle. Nun waren wir f&uuml;nf hier, tauschten uns aus, lachten und genossen diese herrliche Mahlzeit. Es gab Thunfisch, Muscheln und Tintenfisch. Dazu tranken wir Josep Serra&rsquo;s Aucala wei&szlig; und Vendrell Olivella Brut Cava.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es war ein unvergesslicher Moment, den man nicht so einfach wieder herstellen kann. Doch wenn ich es versuchen w&uuml;rde, dann w&uuml;rde es ungef&auml;hr so schmecken&hellip;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 427px; height: 162px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>Reis-Essig (ungew&uuml;rzt)</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>Sojasauce</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2 TL</td>
<td>Sesam&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>fein gew&uuml;rfelte Fr&uuml;hlingszwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2 EL</td>
<td>fein gew&uuml;rfelter frischer Ingwer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">400 g</td>
<td>frischer Thunfisch, Sushi Qualit&auml;t</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>ger&ouml;stete Sesamk&ouml;rner</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r dieses Rezept habe ich Thunfisch vorgesehen, wobei es genauso gut mit Lachs in Sushi-Qualit&auml;t funktioniert und ebenso fantastisch schmeckt. Es ist wichtig, die Fr&uuml;hlingszwiebel und den Ingwer ganz fein zu w&uuml;rfeln, damit die delikate Textur des Thunfisches erhalten und im Vordergrund bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann die ersten f&uuml;nf Zutaten gut vermischen. Soweit ok, oder? Den Thunfisch in ganz kleine W&uuml;rfel schneiden und hinzugeben. Gut vermischen und im K&uuml;hlschrank durchziehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Sesamk&ouml;rnern garnieren, z.B. auf einer Reiswaffel servieren und dazu den Wein genie&szlig;en.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Under the Milkeyway vom The Church</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 22:18:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Knuspriger Truthahn]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/crispy-roast-turkey-168-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Ich denke, dass die Kombination eines Schaumweins mit etwas knusprig-frischem eine sensorische Erfahrung ist, die ein jeder Gaumen wertsch&auml;tzen wird. In diesem pr&auml;chtigen Zusammenspiel tanzen die wundervollen, frischen Perlen des Mas Goma Cava Brut Nature auf der knusprig-salzigen Haut des Truthahns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zubereitung ist nicht zu aufw&auml;ndig, man sollte nur ein paar Tage im Voraus die Pr&auml;paration starten und man braucht etwas Platz im K&uuml;hlschrank. Wenn Du einen kleinen K&uuml;hlschrank hast und nicht viel freien Platz darin, dann eignen sich die k&uuml;hlen Monate besser, da man den Truthahn dann auch drau&szlig;en aufbewahren kann. Die Temperaturen sollten nicht unter dem Gefrierpunkt liegen, sonst friert Dir der sch&ouml;ne Vogel noch ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 6 Personen</em></p>
<table style="width: 427px; height: 262px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 ganzer</td>
<td>Truthahn ohne Hals und Innereien (ca. 5,5 - 7,5 kg)</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>grobes Salz</td>
</tr>
<tr>
<td>1 1/2 EL</td>
<td>frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>2 tbsp</td>
<td>Kr&auml;uter der Provence, geschnitten und getrocknet&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 B&uuml;ndel</td>
<td>frischer Salbei</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Schalotten, geviertelt</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Clementinen, halbiert</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Butter&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>warme Buitter</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Wei&szlig;wein</td>
</tr>
<tr>
<td>150 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Meersalz</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zus&auml;tzlich wirst Du einen Plastikbeutel oder Frischhaltefolie sowie ein bisschen K&uuml;chengarn ben&ouml;tigen.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Truthahn gr&uuml;ndlich absp&uuml;len und gut trocken tupfen. Den Truthahn in einen gro&szlig;en Br&auml;ter legen und innen mit &frac34; des groben Salzes w&uuml;rzen. Ihn dann mit dem verbleibenden groben Salz rundherum einreiben. Den Truthahn in einen Plastikbeutel geben oder gut mit Frischhaltefolie einwickeln und f&uuml;r ca. 12-48 Stunden k&uuml;hl stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ca. 4-6 Stunden vor dem Kochen den Truthahn noch einmal gr&uuml;ndlich mit Wasser absp&uuml;len, um das Salz herunter zu waschen. Dann wieder gr&uuml;ndlich trocken tupfen und f&uuml;r 4-6 Stunden bei Raumtemperatur ruhenlassen (schau weg, meine Gesundheitsbeh&ouml;rde, schau weg!). Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, den fantastischen Cava k&uuml;hl zu stellen, wenn Du es noch nicht gemacht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Truthahn rundherum mit der Butter einreiben und innen und au&szlig;en mit dem Meersalz, den Kr&auml;utern der Provence und dem Pfeffer w&uuml;rzen. Die Keulen mit dem K&uuml;chengarn zusammenbinden. Ihn dann mit der Brustseite nach oben in den Br&auml;ter legen und die Fl&uuml;gel unter dem K&ouml;rper einklemmen, damit diese nicht anbrennen. Das Innere mit Salbei, den Schalotten und Clementinen f&uuml;llen und im vorgeheizten Backofen bei 220 &deg;C f&uuml;r rund 30 Minuten garen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Truthahn aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 175 &deg;C reduzieren. Den Wein und das Wasser in den Br&auml;ter gie&szlig;en und anschlie&szlig;end wieder im Backofen garen lassen. Alle 20-30 Minuten mit der warmen Butter &uuml;berstreichen. Im Ofen so lange garen, bis die Kerntemperatur von 70 &deg;C erreicht ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lass Deinen Freund vor dem Servieren noch 15-20 Minuten ruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: The Suburbs The Suburbs vom Arcade Fire</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2015 19:52:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Quiche]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Quiche-120-Vallette-Neebuleuse-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Erwartest Du Freunde zum Brunch? M&ouml;chtest Du einen Klassiker auftischen, ohne Stunden in der K&uuml;che zu verbringen? Ich habe die L&ouml;sung f&uuml;r Dich: QUICHE! Okay, nun bitte nicht die Augen verdrehen, weil es sich so kompliziert anh&ouml;rt. Den Teig kannst Du bereits am Vortag zubereiten. Oder Du kaufst ihn einfach, was vollkommen in Ordnung ist. Dann noch Speck braten und mit Eiern vermischen. Leicht, nicht wahr? Serviere dazu frisch geschnittenes Obst und stelle noch Konfit&uuml;re und Brot auf den Tisch. Vielleicht noch etwas ger&auml;ucherten Lachs auf einer h&uuml;bschen Platte. Boom! Du hast einen entz&uuml;ckenden Brunch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was trinkt sich am besten dazu? Bernard Vallette N&eacute;e Buleuse, nat&uuml;rlich! 100% Gamay, das wunderbar mit dem rauchigen Speck der Quiche harmonisiert. Klar, Du k&ouml;nntest auch einen anderen Schaumwein dazu trinken, z.B. Champagner, doch diese rosafarbene Sch&ouml;nheit ist etwas wirklich Besonderes und erfreut garantiert alle Sinne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oh, und habe ich bereits erw&auml;hnt, dass dieser Wein bio-dynamisch ist? Ein vollkommen reizender Fun-Wein also!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r die Quiche:</p>
<table style="width: 511px; height: 165px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: right;">&nbsp; &nbsp; 250 g</td>
<td>Speck, in 2 cm lange dicke Streifen geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">4</td>
<td>gro&szlig;e Eier</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">400 ml&nbsp;</td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1/2 TL</td>
<td>Kr&auml;uter der Provence</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1/2 TL</td>
<td>Muskat</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">100 g</td>
<td>frisch geriebener Emmentaler- oder Gruy&egrave;re-K&auml;se</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1/4 TL</td>
<td>schwarzer Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">&nbsp; &nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r den M&uuml;rbeteig:</p>
<table style="width: 517px; height: 122px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: right;">150 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1/2</td>
<td>Hefew&uuml;rfel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">1/2 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">3/4 TL</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">110 g</td>
<td>kalte ungesalzene Butter, in W&uuml;rfel geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: right;">2 EL</td>
<td>kaltes Wasser</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl mit der Hefe, dem Salz und Zucker vermengen. Die Hefe macht den Teig etwas m&uuml;rber &ndash; ein Trick, den ich von meiner Schwiegermutter gelernt habe. Die Butter hinzugeben und mit den Fingerspitzen zu Kr&uuml;meln reiben. Nun langsam das eiskalte Wasser hinzugie&szlig;en und z&uuml;gig zu einem nahezu glatten Teig verkneten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig zu einer 2 cm dicken Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und im K&uuml;hlschrank etwa 1 Stunde ruhen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Backen den Teig zu einem Kreis, der ein bisschen gr&ouml;&szlig;er als die Springform ist, ausrollen. Den Boden und Rand der Springform mit dem Teig auslegen, ggf. den Teig am Rand noch ein bisschen hochziehen. &Uuml;bersch&uuml;ssigen Teig entfernen. F&uuml;r etwa 1 Stunde im K&uuml;hlschrank ruhen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit der Boden sch&ouml;n m&uuml;rbe wird, diesen mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier bedecken, getrocknete Bohne einf&uuml;llen und im auf 200 &deg;C vorgeheizten Backofen f&uuml;r etwa 10 Minuten backen. Im Anschluss das Backpapier und die Bohnen wieder entfernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Speck in eine Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun braten, das fl&uuml;ssige Fett abgie&szlig;en. Die Eier, Sahne, Salz, Pfeffer und Salz miteinander verquirlen. Den geriebenen K&auml;se gleichm&auml;&szlig;ig auf dem Boden verteilen und die Eier-Sahne-Mischung dar&uuml;ber gie&szlig;en. Nun den Speck dar&uuml;ber verteilen und solange backen, bis die Quiche in ihrer Konsistenz fester und die Oberfl&auml;che goldbraun geworden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r etwa 30 Minuten ruhen lassen und dann servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: The Suburbs Half Light I vom Arcade Fire</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2015 20:48:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ente mit Rotkohl]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Duck-with-red-cabbage-Thorle-Cab-Sauv-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Einer meiner Freunde, ein geb&uuml;rtiger Franzose und Weinliebhaber, erz&auml;hlte mir, dass er niemals deutschen Rotwein trinken w&uuml;rde. Seiner Meinung nach seien sie generell zu s&uuml;&szlig; und es w&uuml;rde an Charakter fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ich Herausforderungen liebe, wollte ich ihn testen und schauen, ob ich sein Mind-Set &auml;ndern kann. Als er das n&auml;chste Mal bei mir vorbeikam, stellte ich ihm eine Flasche 2011 Cabernet Sauvignon und Merlot von Th&ouml;rle auf den Tisch, allerdings mit verdecktem Etikett. Es ist wahrscheinlich nicht schwer zu erraten, was anschlie&szlig;end geschah. Ihm gefiel der Wein richtig gut und mir gefiel noch viel besser, ihm zu zeigen, dass dieser Wein aus Deutschland kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu diesem Wein passt wunderbar gebratene Entenbrust mit Rotkohl. Ich koche normalerweise gerne Saucen, doch hier entschied ich mich, keine zuzubereiten. Ich liebe den s&uuml;&szlig;-sauren Geschmack des Rotkohls so sehr, dass ich diesen lieber direkt zusammen mit der Ente esse... fast so, als wenn es ein leckeres Chutney w&auml;re. Und dann ist da noch dieser prachtvolle Wein, mit dem man alles runtersp&uuml;len kann. Also f&uuml;r mich ist keine Sauce notwendig. Aber blo&szlig; keinem Franzosen erz&auml;hlen!</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 467px; height: 234px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td style="text-align: left;">Entenbr&uuml;ste &agrave; 180g&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td style="text-align: left;">Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td style="text-align: left;">gro&szlig;e, rote Zwiebel, gesch&auml;lt, in feine Streifen geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td style="text-align: left;">Rotkohl 800g, in feine Streifen geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4 EL</td>
<td style="text-align: left;">brauner Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td style="text-align: left;">&Auml;pfel, gesch&auml;lt, entkernt und grob gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">375 ml</td>
<td style="text-align: left;">Rotwein</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">125 ml</td>
<td style="text-align: left;">frisch gepresster Orangensaft</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1-2 TL</td>
<td style="text-align: left;">Piment, gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td style="text-align: left;">Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rotkohl: </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einem gro&szlig;en Br&auml;ter bei mittlerer Hitze das Oliven&ouml;l erhitzen. Die Zwiebeln zugeben und glasig d&uuml;nsten. Den Rotkohl hinzugeben. Den Zucker dar&uuml;ber streuen. Dann den Wein, den Orangensaft, das Piment und die &Auml;pfel hinzugeben. Zugedeckt rund 10 Min. garen, bis der Kohl weich wird. Alle Zutaten langsam miteinander verr&uuml;hren. Rund 2 Stunden bei sehr schwacher Hitze garen lassen und mit Salz abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hei&szlig; servieren oder auf Raumtemperatur abgek&uuml;hlt. Kann auch &uuml;ber Nacht gek&uuml;hlt am Folgetag serviert werden und schmeckt dann in der Regel noch besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Entenbrust:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entenbr&uuml;ste mit K&uuml;chenrollenpapier trocken tupfen. Mit einem sehr scharfen Messer die Haut der Entenbr&uuml;ste rautenf&ouml;rmig einschneiden. Dann diese mit Haut nach unten in eine nicht erhitzte, trockene Pfanne legen. Die Pfanne bei mittlerer Stufe erhitzen. Du m&ouml;chtest dem Fleisch soviel Fett wie m&ouml;glich entziehen, deswegen die kalte Pfanne. Die nach oben zeigende Seite des Fleischs mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. So lange anbraten, bis sich das Fleisch mit Leichtigkeit vom Pfannenboden l&ouml;st. Die Bratzeit des Fleischs mit der Haut nach unten ist deutlich l&auml;nger als f&uuml;r die Seite ohne Haut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das austretende Fett spritzt stark. Die Pfanne aber nicht mit einem Deckel verschlie&szlig;en, sonst bleibt die Feuchtigkeit in der Pfanne und das sch&ouml;ne Entenfleisch wird ged&uuml;nstet, wodurch es trocken und z&auml;h wird. Man muss sich einfach damit abfinden, dass man im Anschluss ein bisschen mehr als sonst putzen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entenbr&uuml;ste umdrehen, die obere Seite wieder mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und kurz anbraten. Das Salz wird wird sich auf der Haut aufl&ouml;sen. Dadurch wird das Fleisch perfekt gew&uuml;rzt sein und der Geschmack vorz&uuml;glich. Versprochen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du kannst die Entenbr&uuml;ste und den Rotkohl mit Bratkartoffeln oder auch Kl&ouml;&szlig;en servieren... oder mit jeder anderen raffinierten Beilagen. Wie schon erw&auml;hnt, esse ich dieses Gericht ohne Sauce. Aber wenn Du eine Sauce zubereiten m&ouml;chtest, lass dich nicht aufhalten!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich mag meine Entenbr&uuml;ste medium-rare. Wie lange sollte ich die Entenbr&uuml;ste nun anbraten? Man benutzt am besten ein Fleischthermometer, um die Innentemperatur des Fleischs zu messen. Nachfolgend einige Hinweise zu Brat-Zeiten und Innentemperaturen:</p>
<table style="width: 488px; height: 117px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><strong>&nbsp;</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>&nbsp;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><strong>Entenbrust Gr&ouml;&szlig;e</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>Haute-Seite unten</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>Fleisch-Seite unten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">kleine</td>
<td style="text-align: left;">ca. 2-3 Minuten &nbsp;&nbsp;</td>
<td style="text-align: left;">ca. 2 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">mittel</td>
<td style="text-align: left;">ca. 3-5 Minuten</td>
<td style="text-align: left;">ca. 4 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">gro&szlig;</td>
<td style="text-align: left;">ca. 6-8 Minuten</td>
<td style="text-align: left;">ca. 5 Minuten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;<strong>&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<table style="width: 478px; height: 116px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><strong>Garstufe</strong></td>
<td><strong>Innentemperatur &nbsp;&nbsp;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">fast roh (rare)</td>
<td>54 &deg;C</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">halbgar (medium rare)</td>
<td>58 &deg;C</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">rosa (medium)</td>
<td>62 &deg;C</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">fast durchgebraten (medium well)</td>
<td>65 &deg;C</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">durchgebraten (well)</td>
<td>70 &deg;C</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Fairytale of New York vom&nbsp;<span>The Pogues </span></p>
<p><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; and Kirsty MacColl</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 20:02:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Empanada]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Empanada-139-PacoG-Crianza-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Empanadas sind etwas Wunderbares! Ich bin ein gro&szlig;er Fan von diesen, weil die M&ouml;glichkeiten, sie zu f&uuml;llen, nahezu unbegrenzt sind. Passend zu diesem sch&ouml;nen Crianza von Paco Garcia habe ich f&uuml;r die F&uuml;llung H&auml;hnchenfleisch, Rosinen und Oliven vorgesehen, denn ich mag besonders das Zusammenspiel der salzigen Oliven und der s&uuml;&szlig;-fruchtig Rosinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig und die F&uuml;llung kann man gut im Vorhinein zubereiten, was praktisch ist, wenn man G&auml;ste eingeladen hat. Dann ist Socialising angesagt, statt zu viel K&uuml;chenzeit. F&uuml;r einen &bdquo;Last-Minute-Snack&ldquo; kann man die Empanadas auch gut einfrieren, wobei ich aber zugeben muss, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich mag Empanadas so sehr, dass ich dieses immer sofort esse! ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p>F&uuml;r die F&uuml;llung:</p>
<table style="width: 570px; height: 342px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>gro&szlig;e H&auml;hnchenkeulen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 ml</td>
<td>H&uuml;hnerfonds, ungesalzen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>rote Paprikaschote, klein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>gelbe Paprikaschote, klein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>kleine rote Zwiebel, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>edels&uuml;&szlig;es Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>ger&auml;uchertes Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>frischer Koriander</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>Kreuzk&uuml;mmel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>getrockneter Thymian</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>getrockneter Oregano</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Lorbeerblatt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 g</td>
<td>gr&uuml;ne Oliven, entsteint und geteilt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">150 g</td>
<td>Rosinen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<address>&nbsp;</address>
<p><span style="color: #000000;">F&uuml;r den Teig:</span></p>
<table style="width: 475px; height: 182px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">450 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">170 g</td>
<td>Butter, k&uuml;hl gehalten und gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 1/2 TL</td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 1/2 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 1/2 TL</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2&nbsp;</td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 ml</td>
<td>Weisswein</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td>Wei&szlig;weinessig</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Eigelb</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Zubereitung</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span></p>
<p>Das Mehl, Salz, Backpulver und den Zucker mit einem Schneebesen in einer gro&szlig;en Sch&uuml;ssel vermischen. Die Butterw&uuml;rfel hinzugeben und mit den Fingern verr&uuml;hren. Die Eier mit dem Wein und Essig vermischen und damit das Mehl-Butter-Gemisch betr&auml;ufeln. Mit den Knethaken des Handr&uuml;hrger&auml;tes zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschlie&szlig;end in Frischhaltefolie wickeln und f&uuml;r mindestens eine Stunde oder auch &uuml;ber Nacht kaltstellen. Den Teig dann halbieren und jeweils in 2 ca. &frac14; cm dicke, gro&szlig;e Kreise ausrollen. Bis zur&nbsp;weiteren Verwendung wieder kaltstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung der F&uuml;llung:</span></p>
<p>Den Fonds in einem mittelgro&szlig;en Topf erhitzen und zum K&ouml;cheln bringen. Mit Salz abschmecken, so dass dieser leicht salzig ist. Das Lorbeerblatt, den getrockneten Oregano, den Thymian und das H&auml;hnchenfleisch zugeben und f&uuml;r ca. 15-20 Minuten k&ouml;cheln lassen, bis das H&auml;hnchenfleisch gar ist. F&uuml;r weitere 5 Minuten im Fonds belassen und abk&uuml;hlen lassen. Dann mit der Hand in kleine St&uuml;cke zerlegen und bei Seite stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und Paprika f&uuml;r 2 Minuten and&uuml;nsten. Den Knoblauch, die restlichen trockenen Gew&uuml;rze, Oliven und Rosinen hinzuf&uuml;gen und f&uuml;r weitere 2 Minuten and&uuml;nsten. Dann das H&auml;hnchenfleisch und einige L&ouml;ffel des Fonds hinzugeben und f&uuml;r einige Minuten braten. Bei Bedarf mehr Fonds hinzugeben, damit die F&uuml;llung nicht zu trocken wird, sie soll aber auch nicht suppig werden. Mit dem Koriander bestreuen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Mariage:</span></p>
<p>Die H&auml;lfte der F&uuml;llung auf je eine H&auml;lfte der Teigscheiben setzen, am Rand rund 2 cm freilassen. Das Eigelb mit 50 ml Wasser vermischen und damit den Teigrand bestreichen. Jeweils die H&auml;lften &uuml;berklappen und den Rand mit einer Gabel andr&uuml;cken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem verbliebenen Eigelb-Wasser-Gemisch die beiden Empanadas bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200&deg;C Umluft ca. 35 Minuten goldbraun backen. Sollte sich der Teig zu schnell br&auml;une, dann mit einer Alufolie abdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In St&uuml;cke schneiden, servieren und genie&szlig;en. Ein jeder wird denken, dass Deine Mamita Dir geholfen hat!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2015 20:06:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Muscheln]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Mussels-143-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Mhh, lecker! Muscheln! Muscheln sind gew&ouml;hnlich am Besten in den k&uuml;hleren Monaten von September bis April, welches die Monate sind, die den Buchstaben &bdquo;r&ldquo; enthalten. Dank moderner K&uuml;hlketten bei Transport kann man diese nun auch wunderbar das ganze Jahr &uuml;ber genie&szlig;en. Muscheln sind klasse, weil sie nicht schwierig und auch recht flott zubereitbar sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kombiniere Muscheln gerne mit einem k&ouml;stlichen Cava, da ich mir dachte, es k&ouml;nnte anregend sein, vom ewigen &bdquo;Muscheln mit Wei&szlig;wein&ldquo; mal abzur&uuml;cken... Und wenn Du noch knusprige Pommes Frites dazu servierst, wirst Du merken, wie wunderbar dieser fein perlige Cava dazu passt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen*</em></p>
<table style="width: 402px; height: 230px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>2 kg</td>
<td>Muscheln, gewaschen</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Lauchstangen, in d&uuml;nne Ringe geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>500 ml</td>
<td>Cava&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&frac12; Stiel</td>
<td>Estragon, abgezupft und grob gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>&frac12; Stiel</td>
<td>Petersilie, abgezupft und fein geschnttten</td>
</tr>
<tr>
<td>&frac12;&nbsp;kg</td>
<td>Pflaumentomaten, klein geschnitten&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l, ggf. mehr zum abschmecken</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer, falls notwendig **</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Muscheln unter kaltem Wasser absp&uuml;len, entbarten und von Ablagerungen befreien. Die ge&ouml;ffneten oder aufgebrochenen Muscheln aussortieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einer hohen Pfanne das Oliven&ouml;l auf mittlerer Stufe erhitzen und darin den Lauch f&uuml;r einige Minuten and&uuml;nsten.&nbsp;Das Tomatenmark hinzugeben und gut verr&uuml;hren, so dass es zu keiner Kl&uuml;mpchenbildung kommt. Den Knoblauch hinzugeben und 1-2 Minuten l&auml;nger kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tomaten, Muscheln, den Cava und schwarzen Pfeffer hinzugeben, mit einem gut sitzenden Deckel abdecken und f&uuml;r 2 Minuten kochen. Den Deckel herunternehmen und die Zutaten vorsichtig umr&uuml;hren. Anschlie&szlig;end weitere 2 Minuten bei hoher Hitze wieder mit Deckel zu Ende garen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Muscheln, die sich ge&ouml;ffnet haben, sind nun verzehrbereit. H&auml;ufig geht es schneller als man denkt. Sei also vorsichtlich, diese nicht zu &uuml;berkochen. Alle unge&ouml;ffneten sollten wegegeworfen werden, da sie wahrscheinlich nicht mehr frisch sind. Den Estragon und die Petersilie dar&uuml;ber streuen und servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* In der Regel werden 500 g Muscheln pro Person empfohlen. Ich pers&ouml;nlich kann auch 1 kg essen. Dann brauche ich allerdings ein kleines Nickerchen danach.</p>
<p>** Muscheln sind von Natur aus salzig. Deswegen muss kein Salz mehr hinzugef&uuml;gt werden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Vonal Declosion vom Stereolab</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 20:49:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Paella]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Paela-144-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Ich habe dieses sch&ouml;ne Buch &bdquo;Traditional Spanish Cooking&ldquo;, von Janet Mendel. Dort schreibt sie, dass Paella immer mittags und nie abends gegessen wird. Es sei einfach zu schwer f&uuml;r den Abend. Habe ich also die ganze Zeit falsch gegessen? Dabei hatte ich doch sogar Reste von Paella am n&auml;chsten Morgen zum Fr&uuml;hst&uuml;ck gegessen... und das nicht nur einmal. Schon wieder falsch! Aber es schmeckt doch so gut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was schmeckt denn noch gut mit Paella? Cava! Ich stelle hier eine Paella mit Meeresfr&uuml;chten vor und paare diese mit dem Rimarts Brut Nature Reserva. Diese Cava-Sch&ouml;nheit reflektiert einige sehr ansprechende Zitrusnoten, die ein perfektes Match zu den Meeresfr&uuml;chten in der Paella bilden. Und noch mehr? Ja, das ausgepr&auml;gte S&auml;urespiel in diesem Cava erg&auml;nzt sich herrliche mit der Reichhaltigkeit dieses Meeresfr&uuml;chte-Gerichts aus Valencia.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 375px; height: 322px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>12</td>
<td>Muscheln</td>
</tr>
<tr>
<td>750 g</td>
<td>rohe Garnelen</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Tintenfisch</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Dose</td>
<td>gesch&auml;lte Tomaten (400g)</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g</td>
<td>gr&uuml;ne Erbsen (TK)</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Glas</td>
<td>ger&ouml;stete Paprika (200 ml)</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>1,5 l</td>
<td>Fischfond</td>
</tr>
<tr>
<td>100 ml</td>
<td>Wei&szlig;wein</td>
</tr>
<tr>
<td>500 g</td>
<td>Paella-Reis</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>Safran</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>ger&auml;uchertes Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2 TL</td>
<td>Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Lorbeerblatt</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Zitronen, in Schnitze geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Muscheln unter kaltem Wasser waschen, wenn erforderlich, die B&auml;rte entfernen. Offene und besch&auml;digte Muscheln nicht verwenden. Die Muscheln in eine gro&szlig;e Pfanne legen und mit soviel Wasser auff&uuml;llen, dass der Boden der Pfanne damit bedeckt ist. Die Muscheln zugedeckt bei hoher Hitze so lange garen, bis sich diese &ouml;ffnen. Dann die Pfanne z&uuml;gig aus der Hitze nehmen und die Fl&uuml;ssigkeit in ein Sch&auml;lchen abgie&szlig;en. Diese kann sp&auml;ter noch f&uuml;r die Paella benutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entferne die Schalen der Garnelen, wenn du diese lieber ohne diese servieren m&ouml;chtest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l bei mittlerer Hitze in der Paella-Pfanne erhitzen und den Knoblauch und das Lorbeerblatt darin f&uuml;r 2 Minuten d&uuml;nsten. Den Wei&szlig;wein dazu gie&szlig;en und die kleinen Knoblauchst&uuml;ckchen, die am Boden haften, abkratzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tomaten, die Kochfl&uuml;ssigkeit von den Muscheln und den Fischfond hinzugeben und zum Kochen bringen. Die Gew&uuml;rze einr&uuml;hren und den Reis hinzugeben. F&uuml;r 15 Minuten bei hoher Hitze kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hitze auf mittlerer Stufe zur&uuml;cknehmen, die Garnelen, den Tintenfisch, die ger&ouml;steten Paprika und Erbsen hinzugeben und f&uuml;r weitere 10 Minuten kochen. Die Hitze nochmals reduzieren und f&uuml;r weitere 10 Minuten kochen, falls n&ouml;tig. Die Muscheln hinzugeben. Die Paella vor dem Servieren ein paar Minuten ruhen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Zitronenschnitzen garnieren. Vergiss nicht den Cava! Und iss die Reste zum Fr&uuml;hst&uuml;ck, falls Du noch welche hast!</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 21:07:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gebratenen Jakobsmuscheln und Romesco-Sauce]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Pan-Seared-Scallops-145-Rimarts-GranReserva-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>So, als ich dar&uuml;ber nachdachte, welche Speise ich zu diesem fabelhaften Cava empfehlen k&ouml;nnte, kam mir genau eins in den Sinn: Jakobsmuscheln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich liebe diese. Allerdings sind diese nicht immer einfach zu finden und auch nicht so g&uuml;nstig. Solltest Du also keine finden oder nicht die Extra &euro;&euro; ausgeben wollen, dann k&ouml;nntest Du stattdessen auch Shrimps oder Seeteufel verwenden. Traditionell ist Romesco eine Sauce, die auf roten Paprika und N&uuml;ssen basiert und aus der Region Terragona, Katalonien, stammt. Dies ist die gleiche Region, aus der auch der Cava kommt. Sowohl Cava als auch Romesco passen vorz&uuml;glich zu Fisch, warum also nicht beide in einem Rezept zusammen kombinieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 459px; height: 282px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">50 g</td>
<td>Mandeln, blanchiert und ohne Haut</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">25 g</td>
<td>Haseln&uuml;sse, ohne Haut</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">5</td>
<td>Pflaumentomaten, sonnengereift</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">30 ml</td>
<td>(plus extra zum Kochen) Oliven&ouml;l kaltgepresst</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>gro&szlig;e ger&ouml;stete Paprikaschote (aus dem Glas)</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>Scheiben Toastbrot, ger&ouml;stet und gew&uuml;rfelt oder Semmelbr&ouml;sel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Knoblauchknolle, geteilt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>otwein-Essig</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3 EL</td>
<td>Paprikagew&uuml;rz, scharf</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL&nbsp;</td>
<td>Paprikagew&uuml;rz, s&uuml;&szlig;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 kg</td>
<td>Jakobsmuscheln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 g</td>
<td>Feldsalat</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Romesco:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sauce kann bereits am Vortag zubereitet werden. Bewahre diese einfach in einer Tupperware-Dose im K&uuml;hlschrank auf. Zerteile die Knoblauchknolle horizontal, so dass die einzelnen Zehen frei gestellt sind und lege sie zusammen mit den Tomaten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Bestreiche den Knoblauch und die Tomaten mit Oliven&ouml;l. Anschlie&szlig;end im Backofen bei 180&deg;C anr&ouml;sten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mandeln und Haseln&uuml;sse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anr&ouml;sten. Aufpassen, dass diese nicht anbrennen, was schnell geht. Das Telefon dann gegebenenfalls klingeln lassen. Sollten die N&uuml;sse nur ein bisschen verbrannt sein, dann diese nicht mehr verwenden und wieder von vorne beginnen, da ansonsten die ganze Sauce einen verbrannten Geschmack bekommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn der Knoblauch im Ofen sch&ouml;n weich geworden ist, ihn zusammen mit den Tomaten herausnehmen und abk&uuml;hlen lassen. Die Knoblauchzehen ausdr&uuml;cken, als wenn es eine Muschel aus Papier w&auml;re und in einen Mixer geben. Die Tomaten enth&auml;uten und entkernen und dann dem Knoblauch hinzugeben. Als n&auml;chstes die N&uuml;sse, das Brot, den Essig, Oliven&ouml;l, die Paprika und Paprikagew&uuml;rze hinzugeben. Dann alles zu einer feinen Paste mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren wieder ein bisschen aufw&auml;rmen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Jakobsmuscheln:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist der Cava bereits k&uuml;hl gestellt? Gut, nun zu den Jakobsmuscheln. Als erstes das Corail am Muskel vom Muskelfleisch l&ouml;sen. Mit dem Corail haftet das Muskelfleisch an der Schale. Kurz absp&uuml;len und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer leicht w&uuml;rzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oliven&ouml;l in einer Pfanne stark erhitzen. Sobald die Pfanne richtig hei&szlig; ist, dann die Muscheln mit der flachen Seite nach unten zugeben. Ihr erkennt daran, dass die Pfanne hei&szlig; genug ist, wenn die Muscheln nach dem Einlegen sofort anfangen zu &bdquo;brutzeln&ldquo;. Brate nicht zu viele Muscheln auf einmal, sondern lasse 2 cm zwischen diesen. Brate lieber in &bdquo;Schichten&ldquo;. Die Muscheln wenden, wenn man sie vom Pfannenboden leicht abheben kann. Haften diese noch am Boden, dann die Muscheln aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Servieren auf Feldsalat legen, mit Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln, einige L&ouml;ffel Romesco hinzugeben und sofort servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 20:51:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Entrecôte mit Cognac-Trüffel-Rahmsauce]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Entrecote-171-Octonia-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wenn man sich mit einer sch&ouml;nen Speise mal richtig verw&ouml;hnen m&ouml;chte, dann kommt hier das passende Gericht. Ich wei&szlig;, dass ein gutes Entrec&ocirc;te, Tr&uuml;ffel und Cognac nicht g&uuml;nstig sind, aber die h&ouml;heren Ausgaben und der gr&ouml;&szlig;ere Aufwand lohnen sich. Und hast Du es etwa nicht verdient? Das Aufbringen der Extra-Euros lohnt sich auch deswegen, da die Zubereitung nicht zu aufw&auml;ndig ist und nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun zum Wein. Ich finde, dass die Aromen von getrockneten Beeren und Waldfr&uuml;chten, seine wundervolle Struktur durch die reife, aber sp&uuml;rbare Weins&auml;ure und die Nuancen von Zedernholz des Octonia&nbsp; sehr sch&ouml;n zum Cognac und zu den Tr&uuml;ffeln passen. Die &uuml;ppige Sahnesauce ist so gut, dass ich diese direkt ausl&ouml;ffeln k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oh, und ein letzter Tipp&hellip;&nbsp; der Winzer Josep Serra empfiehlt, den Wein vor dem Servieren zu dekantieren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 2 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Entrec&ocirc;te:</span></p>
<table style="width: 598px; height: 222px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 g</td>
<td style="text-align: left;">Entrec&ocirc;te, Rindersteak, halbiert in zwei sch&ouml;ne 250 g St&uuml;cke&hellip; Bwah-ha-hah!!</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">30 g</td>
<td style="text-align: left;">ungesalzene Butter</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td style="text-align: left;">kleine Schalotte, fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td style="text-align: left;">Knoblauchzehe, fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 ml</td>
<td style="text-align: left;">Cognac</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 ml</td>
<td style="text-align: left;">Kalbsfond (ungesalzen)</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td style="text-align: left;">Sahne</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td style="text-align: left;">gro&szlig;er, schwarzer Tr&uuml;ffel, in d&uuml;nne Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 EL</td>
<td style="text-align: left;">Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td style="text-align: left;">Salz und Pfeffer (frisch gemahlen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kr&auml;uter-Kartoffelp&uuml;ree:</span></p>
<table style="width: 405px; height: 162px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">200 g</td>
<td style="text-align: left;">Kartoffeln, gesch&auml;lt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">200 ml</td>
<td style="text-align: left;">Sahne</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td style="text-align: left;">Butter</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Stiel</td>
<td style="text-align: left;">Petersilie, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Stiel</td>
<td style="text-align: left;">Basilikum, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 Stiel</td>
<td style="text-align: left;">Thymian, abgezupft und fein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td style="text-align: left;">Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hierbei ist ein bisschen Multitasking erforderlich. Aber, keine Angst, Du schaffst das! W&uuml;rze die Steaks mit Salz und Pfeffer von beiden Seiten, dann beiseitestellen. Die Kartoffeln kochen, dazu einen gro&szlig;en Topf mit Wasser f&uuml;llen und zum Kochen bringen. Die Kartoffeln hinzugeben und kochen. Sie sind gar, wenn man mit einer Gabel ohne Kraftaufwand hineinstechen kann. W&auml;hrend die Kartoffeln kochen eine gro&szlig;e Bratpfanne erhitzen, bis die Oberfl&auml;che richtig sch&ouml;n hei&szlig; ist. Versuche eine Pfanne ohne Antihaftbeschichtung zu verwenden. Die Steaks braten in einer traditionellen Eisen- oder Edelstahlpfanne besser, weil dort die W&auml;rme besonders gleichm&auml;&szlig;ig verteilt wird. Zudem kann sich bei &Uuml;berhitzung von Pfannen mit Antihaftbeschichtung die Beschichtung aufl&ouml;sen und ungewollte Stoffe in die Nahrung &uuml;bertragen. Wollen wir das? Nein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo waren wir stehen geblieben? Oh, ja, wir wollten das Steak anbraten. Man kann testen, ob die Pfanne hei&szlig; genug ist, in dem man einen Wassertropfen in die Pfanne gibt. Wenn dieser perlt oder &bdquo;tanzt&ldquo;, dann ist die Temperatur genau richtig. Das Oliven&ouml;l in die Pfanne geben, zehn Sekunden warten und dann die Steaks brate, rund drei Minuten pro Seite. Dann die Steaks aus der Pfanne nehmen, bei Seite stellen. Um sie warm zu halten, k&ouml;nnen sie mit einer Aluminiumfolie &uuml;berdeckt oder im Ofen warm gehalten werden. Die Pfanne weiterverwenden, dazu die Temperatur reduzieren und die Schalotte and&uuml;nsten. Den Knoblauch hinzugeben und f&uuml;r eine weitere Minute d&uuml;nsten. Die Hitze erh&ouml;hen, mit dem Cognac abl&ouml;schen und mit dem Fond aufgie&szlig;en. Die Sauce im Anschluss bis ca. 1/3 einkochen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>W&auml;hrend die Sauce kocht, das vorhandene Kochwasser der Kartoffeln abgie&szlig;en. Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und anschlie&szlig;end mit einem Kartoffelstampfer zerdr&uuml;cken. Die Sahne hinzugebend. Dann die Butter und die Kr&auml;uter unter das P&uuml;ree mischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zur&uuml;ck zur Sauce. Wenn die Sauce auf 1/3 reduziert ist, die Sahne hinzuf&uuml;gen und f&uuml;r eine weitere Minute einkochen lassen. Die Temperatur stark zur&uuml;cknehmen und die Butter einr&uuml;hren. Die Tr&uuml;ffelscheiben einstreuen und fini!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Es ist in Ordnung, die Sauce vom Teller abzulecken, so lange Du nicht Deinem Chef gegen&uuml;ber sitzt...</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 20:48:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Piquillo Paprika und Manchego Käse]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/winekiki-wein-Piquillo-Peppers-Manchego-Cheese-rioja-altun-albiker/</link>
      <description><![CDATA[<p>Diesen Wein habe ich bei meinem ersten Besuch auf der Bodega Alt&ugrave;n entdeckt. Benannt ist er nach den beiden Br&uuml;dern Alberto und Iker, den beiden Winzern von Alt&ugrave;n.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Serviert wurde zu dem Wein Careta. Careta ist knusprig gebackener Schweinekopf: Perfekt gegrillt hat Careta eine knusprige Textur mit einem wunderbar kr&auml;ftigen Geschmack wie gebratener Speck. Das war einfach k&ouml;stlich! Da meine Erfahrungen mit der Zubereitung von &bdquo;Schweinegesicht&ldquo; nicht gerade &uuml;ppig sind, habe ich f&uuml;r diesen reizvollen Wein ein anderes Tapas-Gericht ausgesucht. Tapas schmecken das ganze Jahr &uuml;ber und sind mit wenigen und leicht erh&auml;ltlichen Zutaten schnell zubereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Alt&ugrave;n Albiker harmonisiert sch&ouml;n mit dem darin enthaltenen Manchego und dem Roncol K&auml;se. Nimm noch frisches Brot und Chorizo-Wurst hinzu und du hast aus einer Tapas-Vorspeise eine nette, kleine Mahlzeit gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und solltest Du mal in Spanien sein, probier auf jeden Fall eine echte Careta.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 572px; height: 202px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 Glas</td>
<td>Piquillo-Paprikas (rot), abgetropft und trocken getupft&nbsp;(385 g)</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g</td>
<td>Manchego K&auml;se, gerieben</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g</td>
<td>Roncol K&auml;se, gerieben</td>
</tr>
<tr>
<td>180 ml</td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>kleine Schalotte, fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Thymian, fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td>6 EL</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>1 &frac12; TL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r die Vinaigrette:</span></p>
<table style="width: 319px; height: 102px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>110 ml</td>
<td>Sherry-Essig</td>
</tr>
<tr>
<td>1/2</td>
<td>Knoblauchzehe, fein zerhackt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 EL</td>
<td>Dijon Senf</td>
</tr>
<tr>
<td>225 ml</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erstes die Vinaigrette zubereiten, denn die Paprika sollten nach Fertigstellung direkt serviert werden. Man m&ouml;chte ja nicht die Vinaigrette verr&uuml;hren, w&auml;hrend die k&ouml;stlichen Paprikas kalt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vinaigrette:</span></p>
<p>Den Sherry-Essig mit dem Senf und dem Knoblauch verr&uuml;hren. Das Oliven&ouml;l hinzugeben und mit einem Schneebesen kr&auml;ftig aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und k&uuml;hl stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Paprikas:</span></p>
<p>2 EL Oliven&ouml;l in einem Br&auml;ter erhitzen. Die Schalottenw&uuml;rfel hinzugeben und darin anschwitzen, bis sie glasig werden. Unter Verr&uuml;hren 3 EL Mehl und dann die Sahne hinzugeben. Anschlie&szlig;end den K&auml;se, Thymian und etwas schwarzen Pfeffer hinzugeben und gleichm&auml;&szlig;ig verr&uuml;hren, bis man die Konsistenz einer Paste erh&auml;lt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die K&auml;sef&uuml;llung etwas abk&uuml;hlen lassen und dann mit einem Teel&ouml;ffel in die Paprika f&uuml;llen. Mit ein wenig Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und mit dem verbliebenenn Mehl best&auml;uben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oliven&ouml;l in einem Br&auml;ter erhitzen und darin die Paprika f&uuml;r rund 2 Minuten von jeder Seite anbraten. Mit der Vinaigrette betr&auml;ufeln und servieren.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 20:45:44 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pilz Gyoza]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Mushroom-Gyoza-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Ich liebe Gyoza! Ich liebe deren Vielseitigkeit: Man kann sie als elegante Vorspeise, als Beilage oder sogar als Hauptgericht (dann in gr&ouml;&szlig;erer Anzahl) servieren. Traditionell sind Gyoza mit Schweinefleisch gef&uuml;llt, doch m&ouml;chte ich hier die vegane Interpretation vorstellen. Als ich dieses Rezept schrieb, stellte ich mir eine elegante Cocktailparty vor, AIR lief im Hintergrund und meine Freunde am&uuml;sierten sich pr&auml;chtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser k&ouml;rperreiche, fast cremige Cava mit seiner perfekten Balance zwischen Frucht und S&auml;ure passt so wunderbar zu diesen reizenden Gyoza&hellip;..</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 531px; height: 282px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>100 g</td>
<td>Shii-Take Pilze, die Stile entfernt</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g</td>
<td>braune Champignons, klein geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>150 g</td>
<td>Tofu, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td>140 g</td>
<td>China Kohl, klein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>geriebener frischer Ingwer</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Fr&uuml;hlingszwiebeln, schr&auml;g in d&uuml;nne Ringe geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td>1 &frac12; TL</td>
<td>St&auml;rkemehl</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Tamari&nbsp;(Sojasauce)</td>
</tr>
<tr>
<td>2 TL</td>
<td>Sesam&ouml;l (von ger&ouml;stetem Sesam)</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Pflanzen&ouml;l, z. B. Sonnenblumen&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Teigbl&auml;tter f&uuml;r Gyoza (10 cm)</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span>F&uuml;r die Dipping Sauce:</span></p>
<table style="width: 466px; height: 62px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>6 EL</td>
<td>Soyasauce</td>
</tr>
<tr>
<td>3 EL</td>
<td>Reissessig</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;Einige Tropfen Chili&ouml;l oder Sesam&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Pflanzen&ouml;l bei mittlerer Hitze &nbsp;in einem Topf erhitzen. Die Pilze und den Knoblauch hinzugeben und 8-10 Minuten anbraten. Sollte danach noch Restfl&uuml;ssigkeit in der Pfanne vorhanden sein, diese vorsichtig ausgie&szlig;en.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Kohl und Ingwer hinzugeben und f&uuml;r weitere 2 Minuten anbraten. Tamari, Sesam&ouml;l, schwarzen Pfeffer und Fr&uuml;hlingszwiebeln unter Wenden hinzugeben. Mit Salz abschmecken. Dann das St&auml;rkemehl unterr&uuml;hren. Anschlie&szlig;end die Pfanne von der Hitze nehmen. W&auml;hrend die F&uuml;llung abk&uuml;hlt, die Sojasauce, den Reisessig &nbsp;und das Sesam&ouml;l f&uuml;r den Dip in einer kleinen Schale gut vermischen und zur Seite stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als n&auml;chstes die Teigbl&auml;tter auf einer bemehlten und sauberen Arbeitsfl&auml;che verteilen. Zur Fertigstellung ein EL &nbsp;der F&uuml;llung in die Mitte&nbsp; eines Teigblattes setzen. Diese am Rand etwa 1 cm mit Wasser befeuchten, zusammenklappen und zu einer Gyoza formen. Zum Braten der Gyoza Pflanzen&ouml;l in einer Pfanne erhitzen und diese bei hoher Hitze etwa 3-4 Minuten goldbraun anbraten. Achtung, immer nur so viele Gyoza in der Pfanne braten wie auch wirklich Platz haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschlie&szlig;end 100 ml Wasser hinzugeben und das ganze bei mittlerer Hitze zugedeckt f&uuml;r 3 Minuten d&uuml;nsten. Dann den Deckel von der Pfanne nehmen. Weiterk&ouml;cheln, bis das&nbsp; ganze Wasser verdunstet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Dip servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Sheila Take A Bow vom The Smiths</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 20:41:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ceviche vom Lachs]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Ceviche-vom-Lachs-141-VO-Brut-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wie das Rezept mit dem Tartar vom Thunfisch mit dem Aucala weiss ist auch dieses Rezept inspiriert von dem Abend im Restaurant El Molis des Avis in Tarragona, Spanien. Ich speiste zusammen mit meiner Freundin Mara Calvo von der Glop&rsquo;s&nbsp; Vineteria, &uuml;ber die ich spanische Weine beziehe, mit dem Cava-Produzent Joan Manel Vendrell Ferret und seinem Sohn Joan Vendrell Olivella und dem Weinmacher und schnellen Audi-Fahrer Josep Serra. Es kommt schon beinahe einer Ehre gleich, mit dieser Gruppe des spanischen Indie-Weinadels quer durch Spanien zu fahren, geschweige denn zu dinieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da das Men&uuml; in seinen geschmacklichen Dimensionen mehr als beeindruckend war und hier ganz besonders der Thunfisch, wollte ich noch eine weitere Paarung mit frischem Fisch und dazu dem Vendrell Olivella Brut Cava, an dem wir w&auml;hrend der kompletten Mahlzeit sippten, kreieren. Und dieses Mal mit Lachs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich mag dieses Rezept, weil es gleichzeitig unkompliziert und edel ist. Genauso wie der Vendrell Olivella Brut Cava.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>Serves 4</em></p>
<table style="width: 439px; height: 166px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 EL</td>
<td>Limettensaft</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>Sojasauce&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2 TL</td>
<td>Sesam&ouml;l&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>ein gew&uuml;rfelte Schalotte&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2 TL</td>
<td>fein gew&uuml;rfelter frischer Ingwer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">400 g</td>
<td>frischer Lachs, Sushi Qualit&auml;t</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>ger&ouml;stete Sesamkerne&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Gurke, in 1 cm breite Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Als erstes den Cava k&uuml;hl stellen. Es ist wichtig, die Schalotte und den Ingwer ganz fein zu w&uuml;rfeln, damit die delikate Textur des Lachs erhalten und im Vordergrund bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vermische gut die ersten f&uuml;nf Zutaten. War das schwierig? Nein, oder? Den Lachs in ganz kleine W&uuml;rfel schneiden und hinzugeben. Gut vermischen und im K&uuml;hlschrank durchziehen lassen. Zum Servieren eine kleine Portion des Lachs auf eine Gurkenscheibe&nbsp; und mit den Sesam&hellip; garnieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schmeckt gut, oder? Ganz besonders mit dem Cava.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Birthday vom Bjork</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 15:52:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Boeuf Bourguignon]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Vallette-4S-und-Boeuf-Bourguignon-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Ja, ich wei&szlig;, dieses Gericht wird traditionell mit rotem Burgunderwein serviert (oder zumindest mit Pinot Noir). Warum dann also dieser Gamay?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr m&uuml;sst wissen, meine Freunde, dies ist nicht Euer &uuml;blicher Bananen- und Kaugummi-Beaujolais. Nein, dieser Wein hier ist etwas ganz anderes. Es ist ein eleganter Gamay mit einem distinguierten Terroir (was ungef&auml;hr so viel bedeutet, dass er die Geschmackskomponenten des Bodens wiedergibt). &nbsp;Auch sein Auftreten unterscheidet sich von einem Burgunder. W&uuml;rde ich dies hier anders darstellen, dann w&uuml;rde ich mir &Auml;rger von B. Vallette einfangen und dieser w&uuml;rde wahrscheinlich einen seiner Schuhe nach mir werfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Von einem kleinen V&ouml;gelchen habe ich erfahren, dass er dieses Gericht gerne zu seinem Wein serviert ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<table style="width: 297px; height: 302px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 kg</td>
<td>Rinderschmorbraten</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Schalotte</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Knoblauchzehen</td>
</tr>
<tr>
<td>1 TL</td>
<td>Thymian, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Lorbeerbl&auml;tter</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>Perlzwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Karotten</td>
</tr>
<tr>
<td>500g</td>
<td>kleine Champignons</td>
</tr>
<tr>
<td>500ml</td>
<td>Rotwein</td>
</tr>
<tr>
<td>2 EL</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>20g</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Baguette</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Das Fleisch in W&uuml;rfel (ca. 3 x 3 cm) schneiden. Die Schalotte sch&auml;len und in feine W&uuml;rfel schneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Die M&ouml;hren sch&auml;len, l&auml;ngs halbieren und schr&auml;g in St&uuml;cke schneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Ofen auf 150&deg;C vorheizen. Das Brot in 3 cm breite Scheiben schneiden, diese mit Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln und im Ofen goldbraun anr&ouml;sten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fleisch mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. 2 EL Oliven&ouml;l in einem Schmortopf erhitzen, das Fleisch portionsweise darin rundherum scharf anbraten und wieder herausnehmen. Die Butter zugeben und darin die Perlzwiebeln, M&ouml;hren und Pilze f&uuml;r 3-4 Minuten anbraten. Den Knoblauch und die Schalotte zugeben und f&uuml;r weitere 2 Minuten anbraten. Das Mehl zugeben. Das Fleisch zusammen mit dem Thymian und Lorbeer untermischen. Den Wein und die Br&uuml;he zugie&szlig;en und aufkochen lassen. Anschlie&szlig;end zugedeckt&nbsp; im vorgeheizten Backofen rund 2 Stunden schmoren lassen. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&Uuml;ber den ger&ouml;steten Baguette-Scheiben servieren. Und aufpassen auf fliegende Schuhe!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik:&nbsp;All My Friends (LCD Soundsystem Cover) vom Franz Ferdinand</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 11:10:04 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Coca Escalivada]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Coca-Escalivada-142-VO-BrutOrg-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Einige sagen, dass Coca die katalonische Version von italienischer Pizza ist. Wie auch Pizza kann man mit dem Belag endlos verschiedene Variationen kreieren. Bei Coca wird allerdings kein K&auml;se verwendet und definitiv kein Mozzarella. Coca&nbsp; gibt es auch in einer s&uuml;&szlig;en Variante, vornehmlich an Feiertagen. Das hier vorgestellt Rezept ist dagegen herzhaft und &ndash; welch Zufall &ndash; das Coca-Lieblingsrezept von Joan Vendrell Olivella. Woher ich das wei&szlig;? &ndash; Von ihm selbst. Der rauchige Geschmack des Gem&uuml;ses harmoniert wunderbar mit der frischen S&auml;ure und Eleganz des Cavas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 4 Personen</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r den Belag:</span></p>
<table style="width: 318px; height: 166px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>rote Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>gelbe Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>gr&uuml;ne Paprika&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Aubergine</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>kleine rote Zwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">180 ml</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;<span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r den Teig:</span></p>
<table style="width: 295px; height: 156px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 g</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">150 ml</td>
<td>warmes Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">15 g</td>
<td>frische Hefe</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 1/2 TL</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">100 ml</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Belag:&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 180&deg;C. Backpapier auf ein Backblech legen. Die Aubergine, Paprika und Zwiebeln mit Oliven&ouml;l bestreichen und auf das Backpapier legen. F&uuml;r ca. 2 Stunden im Backofen weich d&uuml;nsten. Anschlie&szlig;end aus dem Backofen nehmen und abk&uuml;hlen lassen.</p>
<p>Die Aubergine und Paprika enth&auml;uten. Die Kerne aus der Paprika entfernen. Dann das Gem&uuml;se l&auml;ngs in ca. 2 cm breite Streifen&nbsp; schneiden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasser, Zucker und Hefe in einer kleinen Sch&uuml;ssel vermischen. F&uuml;r ein paar Minuten ruhen lassen, damit die Hefe g&auml;ren kann (kleine Bl&auml;schen erscheinen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl in eine gro&szlig;e Sch&uuml;ssel geben, in die Mitte eine Mulde dr&uuml;cken und die Wasser-Hefe-Mischung und das Oliven&ouml;l in die Mulde gie&szlig;en. Jetzt das Salz am Rande des Topfs auf das Mehl streuen. W&uuml;rde man das Salz direkt der Wasser-Hefe-Mischung zugeben, dann w&uuml;rde der Hefeg&auml;r-Prozess gestoppt werden und der sch&ouml;ne Coca-Teig k&ouml;nnte nicht mehr aufgehen. Alles mit einem gro&szlig;en Holzl&ouml;ffel oder mit den H&auml;nden verr&uuml;hren und kr&auml;ftig durchkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Sollte die Teigmasse zu trocken sein, dann dosiert noch ein bisschen Wasser hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig zu einer Kugel formen und mit Oliven&ouml;l benetzen, so dass dieser nicht eintrocknet. F&uuml;r rund eine Stunde gehen lassen. Aus dem Teig 4 kleine W&uuml;rste formen und diese auf einem Backpapier zu einem Oval ausrollen. Das Backpapier auf ein Backblech geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Belag abwechselnd in einem Streifenmuster auf den Teig geben, mit Oliven&ouml;l betr&auml;ufeln und in dem Backofen f&uuml;r rund 20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&Ouml;ffne den Cava, falls noch nicht geschehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrundmusik: Wonderwall vom Oasis</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 15:59:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Short Ribs und Kräuter-Polenta]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Short-Ribs-und-Kraeuter-Polenta-140-PacaG-BT-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Paco Garcia ist ein Wein, der Dich an einem kalten Tag pr&auml;chtig aufw&auml;rmen kann. &nbsp;Was h&auml;lt Dich zudem warm um die Rippen? Ja, richtig. Short Ribs!&nbsp; Diese sind saftig, warm und k&ouml;stlich&hellip; aus einem Fleisch, welches vom Knochen zu fallen scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses wunderbare Gericht mit seinen vielschichtigen Geschmackskomponenten passt perfekt zu dem wuchtigen Paco Garcia Tempranillo mit seinen Aromen von Pflaumen, Gew&uuml;rzen und schwarzem Kaffee. Die beiden zusammen sind wirklich ein &bdquo;Beautiful Thing&ldquo;&hellip;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 8 Personen</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r die Short Ribs:</span></p>
<table style="width: 474px; height: 342px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 1/2 kg</td>
<td>Beef-Ribs mit Knochen, je ca. 5 cm breit</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3 EL</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>mittlere Zwiebeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>M&ouml;hren</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>Seleriestangen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">5 EL</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3 EL</td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">750 ml</td>
<td>trockener Rotwein</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">500 ml</td>
<td>Rinder- oder Kalbsbr&uuml;he</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">10</td>
<td>Zweige Thymian</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">5</td>
<td>Zweige Oregano</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">5</td>
<td>Zweige Rosmarin</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>Loorbeerbl&auml;tter</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Zimtstange</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>Gew&uuml;rznelken</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">20</td>
<td>Knoblauchzehen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;<span style="text-decoration: underline;">F&uuml;r die Polenta:</span></p>
<table style="width: 296px; height: 142px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">1000 ml</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">160 g</td>
<td>Polenta</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">50 g</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>Zweig Petersilie</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1/2</td>
<td>Zweig Thymian</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1</td>
<td>B&uuml;ndel Schnittlauch</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Ofen auf 180&deg;C vorheizen. Die Short Ribs mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Die Zwiebeln, M&ouml;hren und Sellerie fein w&uuml;rfeln. Den Thymian, Oregano, Rosmarin abzupfen und fein schneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Oliven&ouml;l in einem gro&szlig;en Br&auml;ter erhitzen. Die Ribs darin scharf anbraten &ndash; am Besten in zwei Durchg&auml;ngen, damit diese sch&ouml;ne braun werden und die richtige Textur bekommen. Dann die Ribs aus dem Ofen herausnehmen und auf einen Teller legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zwiebeln, M&ouml;hren und den Sellerie im Br&auml;ter unter Wenden f&uuml;r einige Minuten scharf anbraten, bis diese goldbraun sind. Das Mehl und die Tomatenpaste hinzugeben und f&uuml;r 3 Minuten kochen. Den Wein unter Verr&uuml;hren eingie&szlig;en und dann die Ribs hinzu geben. Bei mittlerer Hitze k&ouml;cheln lassen, bis die H&auml;lfte des Weins verkocht ist, rund 25 Minuten. Die Zimtstange und die Gew&uuml;rznelken&nbsp; Wickele mit einem Filterpapier umwickeln und zusammen mit dem Knoblauch in den Br&auml;ter geben. Unter Umr&uuml;hren die Hitze erh&ouml;hen, bis die Sauce anf&auml;ngt zu kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Br&auml;ter zugedeckt mit einem Deckel in den vorgeheizten Backofen stellen und die Ribs so lange schmoren lassen, bis diese zart sind. Nach 2 Stunden kann man anfangen zu kontrollieren. Anschlie&szlig;end die Ribs herausnehmen und die Sauce noch einmal mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In flachen Sch&uuml;sseln auf der Polenta mit Sauce bedeckt servieren. Den Wein unbedingt vorher &ouml;ffnen, damit dieser seine Aromen entfalten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Polenta:</p>
<p>Diese kannst Du gut anrichten, wenn die Ribs im Ofen schmoren. Das Wasser in einer Pfanne zum Kochen bringen. Soviel Salz hinzuf&uuml;gen, bis das Wasser an Meerwasser erinnert. Die Polenta langsam hinzuf&uuml;gen und einr&uuml;hren. Die Butter und Kr&auml;uter hinzuf&uuml;gen und fertig. Voil&agrave;!</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 15:50:15 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Patatas a la Riojana]]></title>
      <link>https://www.winekiki.com/de/blog/Pac-Garcia-Seis-mit-Patatas-a-la-Riojana-DE/</link>
      <description><![CDATA[<p>Dieses regionale Rezept mag recht schlicht wirken, aber glaubt blo&szlig; nicht, dass es dadurch weniger interessant ist. Im Gegenteil! Durch seine Schlichtheit wird es f&uuml;r mich noch interessanter. Wenn man die Zutaten hochwertig w&auml;hlt, dann muss man gar nicht mehr viel tun, um ein so harmonisches und unkompliziertes Gericht zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe diesen Rioja ausgesucht, da seine vielschichtigen Aromen von hellen, roten Fr&uuml;chten vortrefflich zur Bodenst&auml;ndigkeit dieses Gerichtes passen&hellip;.eine wunderbares Zusammenspiel der Sinne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zutaten</h2>
<p><em>F&uuml;r 8 Personen</em></p>
<table style="width: 512px; height: 242px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">2 kg</td>
<td>Kartoffeln, gesch&auml;lt und in gro&szlig;e St&uuml;cke geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">150 ml</td>
<td>Oliven&ouml;l</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">300 g</td>
<td>Chorizo Wurst, in daumendicke Scheiben geschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">200 g</td>
<td>Serrano Schinken, gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">4</td>
<td>rote Paprikaschoten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2</td>
<td>gelbe Zwiebeln, fein gew&uuml;rfelt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">3</td>
<td>3 Knoblauchzehen, fein gehackt</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">1 TL</td>
<td>Paprikapulver</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">2000 ml</td>
<td>H&uuml;hnerbr&uuml;he</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Brot mit einer sch&ouml;nen Kruste oder Baguette</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>&Ouml;ffne zuerst den Rioja, damit dieser atmen und seine Aromen entfalten kann.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kartoffel sch&auml;len und in gro&szlig;e St&uuml;cke schneiden. Die Chorizo in daumendicke Scheiben schneiden. Den Schinken w&uuml;rfeln. Das Oliven&ouml;l in einem gro&szlig;en Br&auml;ter erhitzen und die klein gew&uuml;rfelten Zwiebeln und Paprikaschoten mit dem zerhackten Knoblauch zugeben. Bei kleiner Hitze and&uuml;nsten, bis die Zwiebeln glasig sind.</p>
<p><br />Den Schinken, die Chorizo, das Paprikapulver und die Kartoffeln zugeben und so lange umr&uuml;hren, bis die Kartoffeln vom Oliven&ouml;l umh&uuml;llt sind. Die H&uuml;hnerbr&uuml;he hinzugeben und bei kleiner Hitze f&uuml;r ca. 30 Minuten aufkochen lassen, oder bis die Kartoffeln gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><br />Mit dem Brot servieren.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 15:44:02 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
